Kontrolle in Weil am Rhein
: Polizei stellt verbotenes Springmesser an der Grenze sicher

Die Bundespolizei stellt in Weil am Rhein ein verbotenes Springmesser an der französischen Grenze sicher. Der Mann muss sich wegen des Verdachts einer Straftat nach dem Waffengesetz verantworten.
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red/pm
Weil am Rhein
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Bundespolizei: Bundespolizisten stehen am Hauptbahnhof an einem Bahnsteig. (zu dpa: «S-Bahn prallt gegen Sperrmüll auf Gleisen»)

Bundespolizisten stehen am Hauptbahnhof an einem Bahnsteig. (Symbolfoto)

Sven Hoppe/dpa
  • Bundespolizei kontrollierte einen Mann am Grenzübergang Palmrainbrücke in Weil am Rhein.
  • Der 51-Jährige aus Ungarn wollte zum Einkaufen fahren – er hatte ein Springmesser dabei.
  • Das griffbereite Springmesser ist in Deutschland verboten, die Beamten stellten es sicher.
  • Der in der Schweiz wohnende Mann muss sich wegen Verdachts nach dem Waffengesetz verantworten.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Einen ungarischen Staatsangehörigen kontrollierte die Bundespolizei am Mittwoch am Grenzübergang an der Palmrainbrücke in Weil am Rhein.

Messer griffbereit in der Hosentasche

Der 51-Jährige gab an, zum Einkaufen fahren zu wollen. In seiner Hosentasche führte er ein griffbereites, in Deutschland verbotenes Springmesser mit sich. Da der Besitz dieser Messer in Deutschland per Gesetz verboten ist, stellte die Bundespolizei die verbotene Waffe sicher.

Strafverfahren gegen den in der Schweiz lebenden Mann

Die Beamten der Bundespolizei leiteten ein Strafverfahren gegen den in der Schweiz wohnenden Mann ein.