Kontrolle in Neuenburg: Verbotene Waffe und Munition im Gepäck

Die Bundespolizei war in Neuenburg bei einer Grenzkontrolle im Einsatz (Symbolfoto).
Matthias Rietschel/dpa-Zentralbild/dpa- Grenzkontrolle in Neuenburg: Bundespolizei findet verbotene Ausrüstung im Auto.
- Ein 32-jähriger Franzose führte ein Pfefferspray ohne Prüfzeichen mit.
- Zudem entdeckten Beamte Jagdmunition im Handschuhfach und Schreckschussmunition im Portemonnaie.
- Der Mann gab an, in Frankreich Wildschweine zu jagen – Polizei stellte alles sicher.
- Wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren ein.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Ein französischer Staatsangehöriger ist am Donnerstagabend mit seinem Fahrzeug über den Grenzübergang auf der Neuenburger Rheinbrücke nach Deutschland eingereist.
Die Einsatzkräfte der Bundespolizei entdeckten bei einer Fahrzeugkontrolle, dass der 32-Jährige in einer Tasche ein Pfefferspray ohne erforderliches Prüfzeichen mitführte. Zudem hatte er Jagdmunition im Handschuhfach sowie Schreckschussmunition in seiner Geldbörse dabei. Der Mann gab an, in Frankreich Wildschweine zu jagen, heißt es in einer Mitteilung der Polizei.
Strafverfahren eingeleitet
Da die Einfuhr nach Deutschland verboten ist, erfolgte die Sicherstellung des Pfeffersprays und der Munition. Die Bundespolizei leitete gegen den Mann ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.