Kontrolle in Neuenburg: Bundespolizei fällt gefälschtes Dokument auf

Die Bundespolizei kontrollierte einen Mann bei der Einreise (Symbolfoto).
Katharina Kausche/dpa- Bundespolizei entdeckte bei Kontrolle in Neuenburg ein gefälschtes Passfoto auf Handy.
- Der 18-Jährige kam aus Frankreich per Fernreisebus über die Neuenburger Rheinbrücke.
- Er wies sich als marokkanischer Staatsangehöriger mit einem Foto seines Reisepasses aus.
- Einsatzkräfte stellten Fälschungsmerkmale fest, ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
- Zwei Jahre Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland – Rückschiebung nach Frankreich.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Der 18-Jährige reiste am Samstagmorgen über den Grenzübergang auf der Neuenburger Rheinbrücke mit einem aus Frankreich kommenden Fernreisebus ein.
Bei der Kontrolle wies sich der marokkanische Staatsangehörige mit einem Foto seines marokkanischen Reisepasses auf seinem Mobiltelefon aus. Bei der Überprüfung des Fotos stellten die Einsatzkräfte Fälschungsmerkmale fest, teilt die Polizei mit.
Strafverfahren eingeleitet
Die Bundespolizei leitete wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz sowie wegen des Verdachts der Urkundenfälschung ein Strafverfahren ein.
Nach Verfügung eines zweijährigen Einreise- und Aufenthaltsverbots für Deutschland wurde der Mann nach Frankreich zurückgeschickt.