Kontrolle bei Müllheim
: Abgeschobener Totschläger will erneut einreisen

Der Zoll hat in einem Zug bei Müllheim einen Mann kontrolliert, gegen den ein Einreiseverbot bestand. Die Bundespolizei verweigerte ihm die Einreise.
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red/pz
Müllheim
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Bundespolizei - Symbolbild: ARCHIV - 06.11.2019, Baden-Württemberg, Freiburg: Ein Bundespolizist steht am Hauptbahnhof vor einem ICE. (zu dpa: «Mann filmt Notarzt bei Einsatz in Zug») Foto: Patrick Seeger/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Bundespolizei verweigerte einem Mann im Zug die Einreise (Symbolfoto).

Patrick Seeger/dpa
  • Zoll kontrollierte im Zug bei Müllheim einen Mann mit Einreiseverbot.
  • Gegen den polnischen Staatsbürger bestand ein neun Jahre gültiges Verbot.
  • Er war wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung abgeschoben worden.
  • Die Bundespolizei leitete ein Verfahren nach Freizügigkeitsgesetz/EU ein.
  • Der Mann wurde an der Grenze gestoppt – Rückführung erfolgte in die Schweiz.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der polnische Staatsangehörige hat am Montagvormittag versucht, mit dem Fernreisezug nach Deutschland einzureisen. Bei der Kontrolle des Mannes auf Höhe Müllheim durch die Bundeszollverwaltung stellte sich heraus, dass gegen ihn ein neunjähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot bestand, heißt es im Polizeibericht.

Wegen Totschlags, gefährlicher Körperverletzung sowie weiterer Straftaten hatte die Ausländerbehörde dem 33-Jährigen das Recht auf Einreise und Aufenthalt im Bundesgebiet entzogen und ihn vor vier Wochen nach Polen abgeschoben.

In die Schweiz zurückgeschickt

Da er jetzt erneut versuchte, einzureisen, leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Freizügigkeitsgesetz ein und schickte den Mann in die Schweiz zurück.