Keine Chance in Weil am Rhein
: Einreise scheitert

In die Schweiz zurückgewiesen wurde ein 39-Jähriger, der mit einem falschen Führerschein nach Deutschland einreisen wollte.
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red/pm
Weil am Rhein
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Bundespolizei

Die Bundespolizei schickte einen 39-Jährigen zurück in die Schweiz (Symbolfoto).

Sven Hoppe/dpa
  • Bundespolizei stoppte in Weil am Rhein einen 39-Jährigen an der Autobahn-Grenze.
  • Der Mann legte einen albanischen Pass und eine griechische Fahrerlaubnis vor.
  • Beamte entdeckten Fälschungsmerkmale am Führerschein – die Karte wurde sichergestellt.
  • Es folgte ein Strafverfahren wegen Aufenthaltsverstoß, Urkundenfälschung und Fahren ohne Fahrerlaubnis.
  • Die Einreise scheiterte – der 39-Jährige wurde in die Schweiz zurückgewiesen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein 39-Jähriger, der mit einem gefälschten Führerschein nach Deutschland einreisen wollte, konnte durch die Bundespolizei festgestellt werden. Die Fahrt endete mit einer Zurückweisung in die Schweiz.

Überprüfung von Fahrzeug und Fahrer

Am Dienstagmorgen kontrollierte die Bundespolizei am Autobahn-Grenzübergang in Weil am Rhein ein Fahrzeug mit albanischer Zulassung. Bei der Überprüfung des Fahrers mit albanischer Staatsangehörigkeit, händigte dieser seinen Reisepass sowie eine griechische Fahrerlaubnis aus, heißt es in einer Mitteilung.

Fälschungsmerkmale entdeckt

Bei der näheren Inaugenscheinnahme der Fahrerlaubnis, konnten Fälschungsmerkmale festgestellt
werden. Da der Mann seinen aufenthaltslegitimierenden Bezugszeitraum überschritten hatte, folgte die Einleitung eines Strafverfahrens wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz, Urkundenfälschung sowie des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Nach der Sicherstellung der Fahrerlaubnis endete die Reise des Mannes nach der Zurückweisung, wieder in der Schweiz.