Kanderner Kita: Kleine Ersthelfer auf großer Entdeckungsreise

Kindern in der Kita am Forsthaus in Kandern tauchten in die Welt der Ersten Hilfe ein.
Bettina Kroll- Kita am Forsthaus in Kandern: Schulanfänger lernten Erste Hilfe mit der „Pflastertante“.
- Eine Tiergeschichte führte in das Thema ein, danach folgte der Blick in den Verbandskasten.
- Die Kinder klebten Pflaster, legten Verbände an und übten die stabile Seitenlage.
- Merkspruch half bei den Griffen – geübt wurde auch das laute Rufen nach Hilfe.
- Notruf 112 wurde besprochen, inklusive Fragen, Adresse und wann man wirklich anruft.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Ein Pflaster auf dem Knie, ein Verband am Arm und viele neugierige Fragen: Die Schulanfänger der Kita am Forsthaus in Kandern haben sich beim Erste-Hilfe-Tag mit der „Pflastertante“ Katrin Ortlieb auf eine Entdeckungsreise begeben. Dabei fanden sie heraus, wie schon kleine Helfer im Notfall für andere da sein können, heißt es im Nachbericht.
Eine Geschichte über Igel, Dachs, Maus und Eule nahm die Kinder mit in die Welt der Ersten Hilfe. Auch ein Blick in den Verbandskasten durfte nicht fehlen. Die Kinder entdeckten, was darin steckt, und erzählten, wo sie schon einmal einen gesehen hatten.
Dann wurde es praktisch: Die kleinen Ersthelfer klebten einander Pflaster auf Knie, Wangen, Füße und Arme und legten Verbände an. Die Geschichte begleitete sie dabei Schritt für Schritt. Mit viel Eifer probierten sie auch die stabile Seitenlage aus. Der Merkspruch „Kaktusarm – Kuschelarm – Knie rollen – Knie hoch“ half ihnen, sich die Bewegungen einzuprägen.
Auch das Rufen nach Hilfe wurde geübt – laut und mit viel Schwung. Die Kinder lernten die Notrufnummer 112 kennen und sprachen darüber, an wen sie sich wenden können und welche Fragen beim Notruf gestellt werden.
Kleine Merkhilfe
Gemeinsam prägten sie sich die Nummer mit kleinen Merkhilfen ein: „ein Mund, eine Nase, zwei Augen“ und „Ein Daumen rechts, ein Daumen links – das macht zwei Daumen.“
Außerdem erfuhren sie, wie wichtig es ist, den eigenen Wohnort und die Straße zu kennen. Ortlieb erklärte den Kindern auch, dass die 112 nur bei echten Notfällen angerufen werden darf.
Zum Abschluss erhielt jedes Kind seinen eigenen Pflasterpass.
