In Kandern ausgebüxt: Happy End für Husky-Hündin

Die Husky-Hündin wurde im Polizeiposten Kandern umsorgt.
Polizeipräsidium Freiburg- In Kandern nahm die Polizei eine ausgebüxte Sibirische Husky-Hündin in Obhut.
- Die Hündin lief rund zwei Stunden von Sitzenkirch bis zur St. Johannis-Breite.
- Ein Anrufer meldete das Tier, die Polizei traf eine erschöpfte, freundliche Ausreißerin.
- Mit Hundefutter stieg sie in den Streifenwagen – Chipnummer wurde beim Tierarzt ausgelesen.
- Die Besitzerin holte die Hündin beim Polizeiposten Kandern ab. Alle waren erleichtert.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Manchmal führt ein Spaziergang durch den Wald weiter als ursprünglich geplant. So erging es auch einer Sibirischen Husky-Hündin, die aus dem Kanderner Ortsteil Sitzenkirch ausgebüxt war.
Rund zwei Stunden war die Vierbeinerin unterwegs – durch den Wald, über Stock und Stein und schließlich bis zur St. Johannis-Breite, heißt es in einem Facebook-Beitrag der Polizei Freiburg.
Dort meldete ein aufmerksamer Anrufer den Einsatzbeamten, dass ihm eine Hündin zugelaufen sei. Vor Ort traf die Polizei auf eine sichtlich erschöpfte, aber freundliche Ausreißerin.
Im Streifenwagen mitgefahren
Mit etwas Hundefutter ließ sie sich schließlich überzeugen, in den Streifenwagen einzusteigen, heißt es.
Dank der Unterstützung eines örtlichen Tierarztes konnte die Chipnummer ausgelesen und schnell Kontakt zur Besitzerin hergestellt werden. Diese nahm ihre treue Begleiterin wenig später beim Polizeiposten Kandern wieder in Empfang.
Das Wiedersehen war für beide Seiten eine große Freude – und am Ende waren nicht nur Hündin und Besitzerin glücklich, sondern auch die Polizei, dass dieses kleine Abenteuer ein gutes Ende genommen hat, heißt es.
