Erfolg der Bundespolizei
: In Weil am Rhein geschnappt – Fernbusreise endet in Haft

In einem aus Italien kommenden Fernreisebus nahm die Bundespolizei einen seit drei Jahren gesuchten Mann fest. Jetzt verbüßt er eine 89-tägige Haftstrafe.
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red/pm
Weil am Rhein
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Bundespolizei: ARCHIV - 03.07.2024, Bayern, München: Bundespolizisten stehen am Hauptbahnhof an einem Bahnsteig. (zu dpa: «S-Bahn prallt gegen Sperrmüll auf Gleisen») Foto: Sven Hoppe/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Bundespolizei kontrollierte einen Fernreisebus (Symbolfoto).

Sven Hoppe/dpa
  • Bundespolizei kontrollierte am frühen Dienstagmorgen einen Fernreisebus bei Weil am Rhein.
  • Ein 35-jähriger Pakistaner war zur Festnahme ausgeschrieben und wurde erkannt.
  • Er war wegen versuchter unerlaubter Einreise zu einer Geldstrafe verurteilt worden.
  • Die Strafe blieb unbezahlt, daher Haftbefehl und nun 89 Tage Ersatzfreiheitsstrafe.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein Fernreisebus am Autobahngrenzübergang Weil am Rhein ist am frühen Dienstagmorgen von Einsatzkräften der Bundespolizei kontrolliert worden.

Bei der Überprüfung des pakistanischen Staatsangehörigen stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Mann zur Festnahme ausgeschrieben war.

Unerlaubt eingereist

Wegen versuchter unerlaubter Einreise verurteilte ein Gericht den Mann vor vier Jahren zu einer Geldstrafe. Der Gesuchte zahlte weder die Strafe noch trat er die Ersatzfreiheitsstrafe an, weswegen die Staatsanwaltschaft Haftbefehl erließ.

Kein Geld für Strafe

Da der 35-Jährige die ausstehende Geldstrafe nicht begleichen konnte, erfolgten die Festnahme und Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt für 89 Tage.

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