Bundespolizei in Weil am Rhein
: Mit falschem Pass gestoppt

Ein 34-Jähriger hatte eine gefälschte französische Identitätskarte bei sich. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zudem Haschisch bei dem Franzosen.
Von
red/pm
Weil am Rhein
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Die Bundespolizei kontrolliert die Grenzen (Symbolfoto).

Die Bundespolizei kontrolliert die Grenzen (Symbolfoto).

Beatrice Ehrlich
  • Bundespolizei stoppte in Friedlingen einen 34-Jährigen mit gefälschter französischer ID.
  • Die Streife erkannte Fälschungsmerkmale an der vorgelegten Identitätskarte.
  • Nach Rücksprache mit Frankreich: Er ist französischer Staatsbürger mit abweichenden Personalien.
  • Bei der Durchsuchung fanden die Beamten Haschisch – das Dokument und das Rauschmittel wurden gesichert.
  • Er muss sich wegen Urkundenfälschung und Verstößen gegen das Konsumcannabisgesetz verantworten.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein 34-Jähriger wies sich gegenüber Beamten der Bundespolizei bei der Einreisekontrolle mit einer gefälschten französischen Identitätskarte aus und scheiterte mit seinem
Täuschungsversuch. Gegen ihn wird nun ermittelt.

Fälschungsmerkmale

Der Franzose geriet am Mittwochabend an der Dreiländerbrücke in Friedlingen in eine Kontrolle der Bundespolizei. Bei der Überprüfung der vorgelegten französischen Identitätskarte, stellte die Streife Fälschungsmerkmale fest.

Haschisch gefunden

Nach der Kontaktaufnahme mit den französischen Behörden stellte sich heraus, dass die Person französischer Staatsbürger mit abweichenden Personalien ist. Die anschließende Durchsuchung des Mannes brachte noch Haschisch ans Licht.

Ausflug fortgesetzt

Der französische Staatsbürger wird sich wegen Urkundenfälschung und Verstößen gegen das Konsumcannabisgesetz verantworten müssen. Nach Sicherstellung des gefälschten Dokumentes und des Betäubungsmittels konnte der Mann seinen Ausflug fortsetzen.