Autobahnzoll Weil am Rhein
: 37-Jähriger flieht zu Fuß vor Kontrolle der Bundespolizei

Ein mit Haftbefehl gesuchter Mann hat am Autobahnzoll Weil am Rhein sein Auto verlassen und versucht, Fersengeld zu geben. Er konnte kurze Zeit später gefasst werden.
Von
Maja Tolsdorf
Weil am Rhein
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Bundespolizei - Symbolbild: PRODUKTION - 17.12.2025, Baden-Württemberg, Kehl: Ein Bundespolizist kontrolliert während eines Foto-Termins mit der Deutschen Presse-Agentur ein Auto an der Grenze zwischen Frankreich und Deutschland. (zu dpa: «Kinder im Kofferraum: Polizei stoppt Auto bei Grenzkontrolle») Foto: Katharina Kausche/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Bundespolizei - Symbolbild: PRODUKTION - 17.12.2025, Baden-Württemberg, Kehl: Ein Bundespolizist kontrolliert während eines Foto-Termins mit der Deutschen Presse-Agentur ein Auto an der Grenze zwischen Frankreich und Deutschland. (zu dpa: «Kinder im Kofferraum: Polizei stoppt Auto bei Grenzkontrolle») Foto: Katharina Kausche/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Katharina Kausche/dpa
  • 37-Jähriger flieht am Autobahnzoll Weil am Rhein zu Fuß vor der Bundespolizei.
  • Einsatzkräfte stellten ihn nach kurzer Flucht und überprüften seine Personalien.
  • Gegen den Österreicher lag ein Haftbefehl wegen Drogenhandels in nicht geringen Mengen vor.
  • Er war 2016 zu drei Jahren und zwei Monaten verurteilt und 2018 abgeschoben worden.
  • Nach erneuter Einreise wurde er festgenommen – Restfreiheitsstrafe wird in Deutschland vollstreckt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am frühen Sonntagmorgen versuchte der 37-Jährige als Fahrzeugführer über den Autobahngrenzübergang Weil am Rhein nach Deutschland einzureisen. Unmittelbar vor der Kontrollstelle der Bundespolizei stieg er aus dem Fahrzeug aus und flüchtete zu Fuß. Nach kurzer Flucht stellten ihn die Einsatzkräfte.

Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass gegen den Österreicher ein Haftbefehl zu vollstrecken war. Wegen des Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen war der Mann im Jahr 2016 von einem Gericht zu einer Haftstrafe von drei Jahren und zwei Monaten verurteilt worden.

Nach der Teilverbüßung schoben die deutschen Behörden den Mann im Jahr 2018 in sein Heimatland ab und schrieben ihn zur Fahndung aus. Da der Gesuchte erneut nach Deutschland einreiste, muss er  hier nun auch die Restfreiheitsstrafe verbüßen. Die Bundespolizei nahm den Mann fest und lieferte ihn in eine Justizvollzugsanstalt ein.