Aufgegriffen in Weil am Rhein: Bekannter befreit 36-Jährigen aus der Haft

Die Bundespolizei konnte einen Gesuchten festhalten (Symbolfoto).............wwwwwwwwww
Sven Hoppe/dpa- Bundespolizei kontrollierte einen 36-Jährigen im Fernreisebus am Grenzübergang Weil am Rhein.
- Die Abfrage ergab einen zu vollstreckenden Haftbefehl wegen falscher eidesstattlicher Aussage.
- Ein Amtsgericht hatte dazu vor vier Jahren einen Strafbefehl erlassen.
- Der Mann hatte die Geldstrafe nicht gezahlt und die Ersatzfreiheitsstrafe nicht angetreten.
- Ein Bekannter zahlte 1600 Euro – die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt wurde verhindert.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Da ein mit Haftbefehl Gesuchter nicht genügend Geld dabei hatte, um die Geldstrafe zu bezahlen, sprang ein Bekannter mit 1600 Euro ein und konnte so die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt verhindern.
Haftbefehl war zu vollstrecken
In der Nacht von Montag auf Dienstag kontrollierte eine Streife der Bundespolizei den rumänischen Staatsangehörigen im Fernreisebus am Autobahn-Grenzübergang in Weil am Rhein, heißt es in einer Mitteilung der Bundespolizei. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass gegen den Mann noch ein Haftbefehl zu vollstrecken war.
Falsche eidesstattliche Aussage
Wegen falscher eidesstattlicher Aussage, erließ ein Amtsgericht vor vier Jahren einen
Strafbefehl. Da der Gesuchte weder die Strafe zahlte, noch die Ersatzfreiheitsstrafe antrat, erließ die Behörde einen Haftbefehl.
Bekannter hilft aus
Nur durch einen Bekannten, war es dem 36-Jährigen möglich, die Summe aufzubringen, um so
einer mehrwöchigen Haftstrafe zu entgehen, heißt es.