Alemannen-Realschule Müllheim
: Abschlussfeier der Realschule mit vielen glücklichen Gesichtern

Als Schulbeste des Abschlussjahrgangs 2026 an der Alemannen-Realschule Müllheim wurde Alisa Semke ausgezeichnet. Auch für viele weitere Schüler gab es Lob und Preise.
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(red/pm)
Müllheim
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Die Preisträger des Abschlussjahrgangs2026 der Alemannen Realschule Müllheim

Die Preisträger des Abschlussjahrgangs 2026 der Alemannen Realschule Müllheim

Dennis Lüke
  • Abschlussfeier der Alemannen-Realschule Müllheim mit 139 Absolventinnen und Absolventen.
  • Alisa Semke ist Schulbeste mit 1,1 – sie erhielt zudem Technik- und Kunstpreis.
  • Reden betonten Mut und Engagement; Schülersprecherinnen dankten Eltern und Lehrkräften.
  • Zahlreiche Fachpreise vergeben, u. a. für Deutsch, Mathematik, Englisch und Naturwissenschaften.
  • Vereine und lokale Unternehmen stifteten Preise, etwa Sparkasse, Volksbank, Lions-Club und AUMA.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Das geschmückte Bürgerhaus Müllheim empfing vor kurzem 139 Absolventinnen und Absolventen der Alemannen-Realschule mit ihren Familien zur festlichen Abschlussfeier.

Layla Djibril (10d) und Luc Saupe (9e) führten souverän durch den Abend, während die Abschlussklassen diesen mit eigenen Beiträgen auflockerten.

So bereicherten Kinderbilder, Gesang und Videos das Programm.

„Mut, neue Wege zu gehen“

Bürgermeisterstellvertreter Alexander Willi gratulierte als erster Redner des Abends und machte deutlich, dass Erfolg nicht nur von guten Noten abhängig sei, sondern auch von Engagement und Mut, neue Wege zu gehen und Chancen zu nutzen.

Herr Knabe als Elternbeiratsvorsitzender freute sich mit allen Schülern und Eltern, dass der Abschluss geschafft sei und somit auch eine nicht immer leichte Zeit der Klassenarbeiten, Hausaufgaben und des Lernens. Er ermutigte den Jahrgang, sich nun auszuprobieren, Fehler zu machen und aus diesen zu lernen.

Die Schülersprecherinnen Emina Elezkurtaj und Stella Kaltenbach gaben einen Einblick in die Zeit der Absolventen an der ARS, beginnend mit Homeschooling in der Pandemie bis zur Prüfung im sanierten Schulgebäude. Zudem sprachen sie Eltern wie Lehrkräften ihren Dank aus für deren Unterstützung.

Motiv der Abschlussfeier: ein Schiff

Schulleiter Amadeus Saier nahm Bezug auf das Motiv der Abschlussfeier: ein Segelschiff auf dem offenen Meer bei Sonnenuntergang.

Wie kleine Boote seien die Schüler vor sechs Jahren aus den geschützten Häfen der Grundschulen an die ARS gekommen, sagte er. Lehrkräfte und Eltern haben beim Segel setzen und Steuern geholfen sowie gelegentlich Planken geflickt.

Ziel sei es gewesen, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern den inneren Kompass für das Leben einzustellen. Nun seien die Absolventen gerüstet mit Respekt, Toleranz, Hilfsbereitschaft, einem guten Urteilsvermögen sowie der Fähigkeit ihr Wissen und den eigenen Verstand zu nutzen, um ihren Kurs zu halten.

Kapitän der eigenen Zukunft sein

Als ihr eigener Kapitän seien sie bereit für die offene See und die Abenteuer, welche ihnen die Zukunft bringt.

Im zweiten Teil des Abends erhielten alle Abschlussklassen ihr Zeugnis, überreicht von der Schulleitung und den jeweiligen Klassenlehrer.

Des Weiteren wurden besondere Leistungen hervorgehoben und geehrt:

Zehn Schülerstreitschlichter erhielten den Dank für ihren ehrenamtlichen Einsatz und einen Preis der Stadtwerke Müllheim-Staufen.

Der Lions-Club Müllheim-Neuenburg zeichnete Stella Kaltenbach (10a) für ihr besonders soziales Engagement als Schülersprecherin, Streitschlichterin und Betreuerin im Ganztag der ARS aus.

Der Preis der Lesegesellschaft Müllheim für besondere Leistung im Fach Deutsch ging an Cecile Fußy (10e) ebenso wie der Schulpreis in Französisch. Die von der Buchhandlung Beidek gestifteten Preise für die Fächer Mathematik und Englisch 1 konnten Canpolat Demirci (10d) und Samira Krasniqi (10c) in Empfang nehmen.

Die Preise stifteten lokale Unternehmen und Vereine

Den Preis der Sparkasse Markgräflerland für die gesellschaftswissenschaftlichen Fächer bekam Jonas Gauger (10b). Ana Caceu (10b) wurde für ihre Leistung in Informatik ausgezeichnet. Im naturwissenschaftlichen Bereich (Biologie/Chemie/Physik) überzeugte Eric Maginot (10e) und erhielt den Preis der Volksbank Breisgau Markgräflerland.

Alisa Semke (10e) wurde mit dem Technik-Preis der Firma AUMA geehrt und im Bereich Alltag, Ernährung und Soziales (AES) bekam Helena Leinfelder (10e) den Preis des Restaurants Esskultur. Den von Clemens Nassal gestifteten Sportpreis konnte sich Samuel Bury (10c) sichern. Cassandra Michaelis (10b) freute sich über den von Gabriele Kaltenbach gespendeten Musikpreis.

Bester Notendurchschnitt: 1,1

Die von Horst Buschmann finanzierte Auszeichnung im Fach Kunst ging ebenfalls an Alisa Semke (10e). Für eine besondere persönliche Entwicklung Ergebnis erhielt Nazalin Taha (10d) einen Preis, welcher durch Cosima Siposs ermöglicht wurde.

Als Schulbeste des Abschlussjahrgangs 2026 zeichnete sich Alisa Semke (10e) mit einem beeindruckenden Notendurchschnitt von 1,1 aus.

Weitere Schulpreise erhielten die darauf folgenden Klassenbesten: Stella Kaltenbach (10a), Alexander Romenski (10b), Jule Graf (10c), Diana Letin, Nazalin Taha und Hasti Safae (10d), Cecile Fußy (10e) und Luc Saupe (9e).