Adventsmarkt in Schopfheim
: Waldorfschule wird zum heimeligen Treffpunkt

Mit warmer Atmosphäre, Leckereien und Selbstmacher-Angeboten empfing der Adventsmarkt der Schopfheimer Waldorfschule seine Besucher am Samstag.
Von
Anja Bertsch
Schopfheim
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Auf rege Resonanz stießen beim Adventsmarkt die zahlreichen Mitmach-Angebote.

Anja Bertsch

Der Adventsmarkt hat sich inzwischen bestens als klein-feiner Nachfolger des früheren Martinimarkts etabliert, der bis zum Jahr 2018 jedes Jahr hunderte von Besuchern aus der ganzen Region nach Schopfheim lockte, nach einem Brandschutz-Vorfall aufgrund der erhöhten Sicherheitsauflage in der bisherigen Form aber nicht mehr stattfinden konnte.

Angeboten wurde Handgefertigtes aus Holz, Wolle und anderen Naturmaterialien.

Foto: Anja Bertsch

Der Nachfolger ist nun deutlich übersichtlicher und familiärer, lockt jedoch ebenfalls mit einem breiten Angebot an handgefertigten Waren, Leckereien und Mitmach-Angeboten – und ist nicht zuletzt als heimeliger Treff von Angehörigen und Freunden der Waldorfschulgemeinschaft beliebt.

Emsige Vorbereitungen

Im Vorfeld der Adventsbasars hatte in den hiesigen Waldorfeinrichtungen – den beiden Kindergärten Auenland und Eisweiher sowie in der Schule selbst – wieder emsige Umtriebigkeit geherrscht, um alles für den Basar parat zu machen: Adventskränze binden, Weihnachtsplätzchen backen und Tombola-Preise sammeln, Weihnachtsdeko basteln und Kleinigkeiten für den beliebten „Kinder-Kaufladen“, zu dem – der Name sagt’s – tatsächlich nur die kleinsten Besucher Zutritt haben, um sich das Einkaufskörbchen aus dem Angebot netter Kleinigkeiten zu füllen.

Angeboten wurde Handgefertigtes aus Holz, Wolle und anderen Naturmaterialien.

Foto: Anja Bertsch

Viele Mitmach-Angebote

Kinderschminken, Dosenwerfen und Puppenspiel, die Einladung zum Weihnachtssterne-Basteln, zum Weidenflechten oder zum Verzieren von Lebkuchen im Kaffee Gänseliesel: Im Schulhaus und auf dem Schulhof verlockten neben den Verkaufsständen zahlreiche Angebote zum Mittun – und wer zwischendurch ein wenig Ruhe und Stärkung brauchte, fand diese je nach Vorliebe beispielsweise in der Kaffeestube oder am Raclettehäuschen im Hof.