Abgestürztes Rotorblatt
: Auswirkung auf Bauablauf im Windpark Sirznitz/Dreispitz noch unklar

Die Polizei schätzt den Schaden beim Rotorblatt-Unfall bei Badenweiler auf bis zu eine Million Euro.
Von
sas/pz
Badenweiler
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Das Rotorblatt stürzte auf zwei Transportfahrzeuge.

Das Rotorblatt stürzte auf zwei Transportfahrzeuge.

Polizeipräsidium Freiburg
  • In Badenweiler stürzte ein Rotorblatt auf zwei Transportfahrzeuge – Ursache wird untersucht.
  • Erste Hinweise deuten auf einen Defekt am Liftmodul des Selbstfahrers, so Badenova.
  • Polizei schätzt den Sachschaden auf 700.000 bis eine Million Euro.
  • Unfallstelle und Streckenabschnitt bleiben für die Bergung voraussichtlich mehrere Tage gesperrt.
  • Auswirkungen auf weitere Transporte und den Bauablauf im Windpark sind noch unklar.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bei dem Unfall am Donnerstagmittag, bei dem ein Windrad-Rotorblatt auf die Transportfahrzeuge gestürzt ist, wird derzeit die genaue Ursache untersucht: „Nach ersten Erkenntnissen gibt es Hinweise auf einen Defekt am Liftmodul des Selbstfahrers“, teilte die Firma Badenova, die den Windpark realisiert, am Freitagmorgen auf Nachfrage unserer Zeitung mit.

Die Höhe des Schadens könne das Unternehmen noch nicht beziffern. Zunächst müssten das Rotorblatt, die beteiligten Fahrzeuge sowie die technischen Komponenten umfassend begutachtet werden. Die Polizei schreibt in einer Mitteilung von Freitagnachmittag, dass der Sachschaden auf 700.000 bis eine Million Euro geschätzt werde.

Die Verkehrspolizei Freiburg hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

Die Unfallstelle und der betroffene Streckenabschnitt bleiben bis zur vollständigen Bergung des Schwertransports und des Rotorblatts voraussichtlich mehrere Tage gesperrt, heißt es seitens der Polizei.

Nächste Schritte werden aktuell bewertet

„Derzeit stehen die Bergungen der beteiligten Fahrzeuge und des Rotorblatts sowie der Untersuchung der Unfallursache im Vordergrund“, schreibt Badenova. Welche Auswirkungen dies auf die weiteren Transporte und den Bauablauf des Windparks hat, lasse sich derzeit noch nicht abschließend beurteilen. Die notwendigen nächsten Schritte würden aktuell bewertet.