Vorfall in Mannheim: Mann in Polizeigewahrsam kollabiert und in Klinik gestorben

Die Ermittlungen zu dem Fall laufen noch. (Symbolbild)
Marijan Murat/dpa- In Mannheim kollabierte ein 29-Jähriger im Polizeigewahrsam und starb später in einer Klinik.
- Anrufer meldeten am späten Abend des 2. Oktober einen verwirrt wirkenden Mann am Plankenkopf.
- Passanten hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest – danach kam er ins Revier.
- Dort musste er aus zunächst unbekannten Gründen reanimiert werden und starb wenig später.
- Obduktion ergab keine Hinweise auf äußere Gewalt, LKA Baden-Württemberg ermittelt weiter.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In Mannheim ist ein 29 Jahre alter Mann im Polizeigewahrsam kollabiert und dann in einer Klinik gestorben. Bei der Obduktion des Mannes seien keine Anhaltspunkte auf eine äußere Gewalteinwirkung entdeckt worden, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei mit.
Den Angaben zufolge meldeten Anrufer der Polizei am späten Abend des 2. Oktober einen verwirrt wirkenden Mann, der sich im Bereich des Plankenkopfs auf der Fahrbahn aufhielt, wild gestikulierte und zwischen Fahrzeugen umherlief. Passanten sollen den Mann bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten haben. Anschließend sei der 29-Jährige in Gewahrsam genommen und in ein Polizeirevier gebracht worden.
Mann im Krankenhaus gestorben
Dort habe man den Mann aus zunächst unbekannten Gründen reanimieren müssen. Rettungskräfte brachten den Mann daraufhin in ein Krankenhaus. Dort starb er den Angaben zufolge wenig später.
Die Untersuchung der genauen Umstände des Todes sowie weitere rechtsmedizinische Untersuchungen zur Todesursache dauern derzeit noch an. Aus Neutralitätsgründen sei noch in der Nacht auf den 3. Oktober das Landeskriminalamt Baden-Württemberg hinzugezogen worden, hieß es.
