„Villingen im Licht“ in der Innenstadt: Lichtermeer zieht zahlreiche Besucher an

Als Lichtelfen waren diese jungen Mädchen in der Villinger Innenstadt unterwegs.
Birgit Heinig- „Villingen im Licht“ lockte viele Besucher in die Innenstadt – Läden waren bis 22 Uhr offen.
- Professionelle Lichtobjekte, Lichterketten und Kerzen verwandelten Straßen und Stadttore.
- Händler sponserten große Lichtobjekte, viele ergänzten eigene Kreationen vor ihren Geschäften.
- Trotz Kälte und Nieselregen blieben Außenplätze gut belegt; Stadtführungen mit Taschenlampen dabei.
- Organisiert vom GVO mit Air-Lights: Strom gelegt, Lampen montiert, LED senkt Kosten auf ein Minimum.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Seit 2011 erfreut die Idee der Villinger Händlerschaft Klein und Groß und lockte am Freitagabend erneut in die mystisch leuchtenden Straßen und die bis 22 Uhr geöffneten Läden.
Von den bereits winterlichen Temperaturen und sogar einsetzendem Nieselregen ließ sich niemand von einem genüsslichen Einkaufsbummel abhalten, und sogar die Stehtische und Außenbestuhlungen der Gastronomen waren bis in den späten Abend hinein gut belegt.
Einige Bewohner der Innenstadt hatten Kerzen auf ihre Fensterbänke gestellt und trugen so zum besonderen Einkaufserlebnis bei.
Im Mittelpunkt des Interesses standen zweifelsohne die großen, von Paten aus dem Einzelhandel gesponserten Lichtobjekte und die in den Farben ihres Uhrenzifferblattes angeleuchteten Stadttore. Viele Händler – und es werden immer mehr – ergänzten das Lichtermeer mit eigenen Kreationen vor ihren Türen und wirkten somit besonders einladend.

Lichtobjekte, angeleuchtete Stadttore und die Kreationen der Einzelhändler leuchteten bei „Villingen im Licht“ um die Wette.
Birgit HeinigBei Mode Broghammer in der Niederen Straße gab es sogar sich bewegende Lichtspiele an den Fassaden. Im Auftrag des veranstaltenden GVO unterwegs waren Schülerinnen als Lichtelfen unterwegs und zogen alle Blicke auf sich.
Den ganzen Freitag lang hatten Rainer Böck, Sprecher der GVO-Sparte Handel und Gewerbe Villingen, und sein Händlerteam zusammen mit den Profis der Firma Air-Lights die Voraussetzungen für die Lichternacht geschaffen, Strom gelegt, Lampen montiert, Objekte aufgestellt, die Straßenlaternen mit bunten Folien abgedeckt und dabei auf dem Latschari- und dem Osianderplatz optische Schwerpunkte gesetzt.

Die Stadt war bei „Villingen im Licht“ „voll wie an der Fasnet nach dem Umzug“, so ein Passant.
Birgit HeinigKritik über die „Energieverschwendung“ bei der Lichternacht kann der Kürschnermeister übrigens beruhigt von sich weisen. „Wir haben das mal ausgerechnet“, sagt er. Bisher fielen für das vierstündige Vergnügen etwa 85 Euro Stromkosten an.
Inzwischen habe Air-Light auf LED umgestellt, da sinke diese Zahl auf ein Minimum. Und nur ein wenig Batterie kosteten die von der WIR VS angebotenen Stadtführungen mit Taschenlampen.