Verkehr muss in Bad Dürrheim Umwege fahren: Kreisstraße in Richtung Ostbaar total gesperrt

Eine großräumige Umfahrung der Hirschhalde muss der Verkehr für mehrere Wochen in Kauf nehmen, da die Rad- und Fußwegunterführung bei der Bad Dürrheimer Büffelweide saniert wird
Tim Brakemeier/dpa- K 5705 zwischen Bad Dürrheim und Biesingen ab 28. September bis 20. November voll gesperrt.
- Grund ist die Sanierung der Fuß- und Radwegunterführung „Hagenhölzleweg“ bei der Büffelweide.
- Kfz-Umleitung: Richtung Biesingen über die B 27, Richtung Schwenningen über die B 523 bis Tuningen.
- Von Tuningen weiter Richtung Sunthausen und Biesingen geführt – Gegenrichtung analog ausgeschildert.
- Geh- und Radverkehr nutzt Wirtschafts-, Geh- und Radwege; Neubau mit Stahlbetonfertigteilen geplant.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Grund der Vollsperrung ist die Erneuerung der Fuß- und Radwegunterführung Hagenhölzleweg. Es ist die Unterführung des Fuß- und Radweges, der vom Kurpark und Narrenschopf her in Richtung Aasener Aussiedlerhöfe führt, in der Nähe der Büffelweide.
Der Verkehr wird in Fahrtrichtung Bad Dürrheim-Biesingen großräumig über die B 27 und in Fahrtrichtung Schwenningen bis zum Knotenpunkt Schwenningen auf die B 523 bis zur Anschlussstelle Tuningen umgeleitet. Weiter wird der Verkehr von Tuningen Richtung Sunthausen über die Tuninger Straße und die Donaustraße bis zum Kreisverkehr am Ortsanfang Biesingen geführt. Die Verkehrsführung in der Gegenrichtung erfolgt analog. Die Umleitung in Fahrtrichtung Talheim-Öfingen erfolgt von Tuningen über die Bundesstraße B 523 Abzweig auf die K 5919 Richtung Talheim nach Öfingen.
Die Umleitung von Bad Dürrheim nach Geisingen erfolgt von der B 27 über die A 864 in Richtung A81. Die Verkehrsführung in der Gegenrichtung erfolgt über Tuningen. Die Umleitung des Geh- und Radfahrverkehrs (Hagenhölzleweg) in Richtung Donaueschingen-Aasen, beziehungsweise in Richtung Bad Dürrheim erfolgt über die anliegenden Wirtschafts-, Geh- und Radfahrwege. Die Wegweisung der Verkehrsführung wird entsprechend vor Ort ausgeschildert.
Wegen zahlreicher Betonschäden und baulicher Sicherheitsdefizite speziell für Radfahrer wird bei der Fuß- und Radwegunterführung „Hagenhölzleweg“ das Unterführungsbauwerk zunächst vollständig abgebrochen und zurückgebaut. Im Anschluss wird der Durchlass aus Stahlbetonfertigteilen neu gebaut. Die Asphaltbefestigung auf der Kreisstraße sowie des Geh- und Radfahrweges werden in den Anschlussbereichen an die vorhandenen Fahrbahnen angeglichen und neue Entwässerungsleitungen verlegt. Zudem werden neue Schutzplanken sowie ein Absturzgeländer montiert.

