Sommertheater in Obereschach
: Rund ums Eis dreht sich die sommerleichte Komödie

Der Countdown für das Villinger Sommertheaters 2026 läuft. Am Samstag, 27. Juni, ist in Obereschach um 20 Uhr Premiere von „Familie à la Gelati“.
Von
Uwe Klausner
VS-Obereschach
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In Obereschach vor der Alten Schule laufen die letzten Proben für das Villinger Sommertheater „Familie à la Gelati“.

In Obereschach vor der Alten Schule laufen die letzten Proben für das Villinger Sommertheater „Familie à la Gelati“.

Birgit Heinig
  • Sommertheater in Obereschach: Premiere „Familie à la Gelati“ am Samstag, 27. Juni, 20 Uhr.
  • Die Komödie folgt einer Reise durch Jahrzehnte von den 1960ern bis heute – acht Szenen.
  • Ensemble mit acht Schauspielerinnen, einem Schauspieler und Hündin Berta, Regie Verena Müller-Möck.
  • Spielort ist vor der Alten Schule; Eintritt ab 19 Uhr, Bewirtung durch örtliche Vereine.
  • Weitere Vorstellungen zwischen 1. und 29. Juli mittwochs, donnerstags, freitags und samstags.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Nach 17 Jahren kehrt das Freilufttheater an die Eschach zurück.

Manche erinnern sich vielleicht: 2009 gab man hier den Schwank „Pension Schöller“. Regisseurin damals wie heute war und ist Verena Müller-Möck.

In diesem Jahr hat sie acht Schauspielerinnen, einen Schauspieler und eine Hündin für die vor der Alten Schule aufzuführende sommerleichte Komödie der Schwarzwälder Schriftstellerin Marie Schwarz gewonnen, die einer Zeitreise gleichkommt und das Publikum schon allein aufgrund erweckter Erinnerungen amüsieren wird.

Die Eisdielenbetreiberin Antonella (Susi Dilger) begibt sich mit ihrer besten Freundin (Karin Binkert-Hörmann) mit Charme, Herz und flotter Zunge auf eben jene Reise durch die Jahrzehnte, die in den 1960er-Jahren beginnt und in der Jetztzeit endet.

Acht Szenen

In acht Szenen, musikalisch von Hits ihrer Zeit umrahmt, improvisieren Manuela und Lorena Groß, Lotte Garamella, Monika Hofsaess, Saskia Munsky, Tina Riegler und Matthias Günther ihr nur thematisch festgeschriebenes Spiel. Immer dabei: Mischlingshündin Berta.

Kleiderschränke geplündert

Für die jeweils aktuellen Outfits wurden die Kleiderschränke von mehreren Generationen Frauen – und Männern – geplündert, und auch bei der Suche nach passenden Requisiten, die freilich auch der Theaterfundus preisgab, wurden die Darstellenden selbst überraschend fündig.

Für Anspannung wird neben dem Lampenfieber vor der Premiere der Kulissenbau sorgen, der von Hermann Schreiber, Jörg Westermann, Jörg Kluge, Jürgen Hörmann, Benjamin Zinser, Hanno Schreiber erst kurz zuvor erledigt werden kann.

Es kommt aufs Wetter an

Doch dann können sie kommen, die Premiere von „Familie à la Gelati“ und weitere 16 Vorstellungen – vorausgesetzt, das Wetter spielt mit. Wie in den vergangenen Jahren auch können potenzielle Zuschauer an den Spieltagen jeweils ab 17 Uhr über die Homepage www.theater-am-turm.de erfahren, ob gespielt wird oder nicht.

Wenn ja, dann ist der Theaterbetrieb auf dem Gelände vor der Alten Schule jeweils ab 19 Uhr für die Gäste da, die sich vor dem Spiel mit Essen und Trinken eindecken wollen. Dafür sorgen der Sportverein Obereschach, die Frauengemeinschaft und die Musik- und Trachtenkapelle Obereschach, die Eschach-Kobolde und die Chormitglieder von „Colors of Pop“.

Termine und Tickets

Premiere von „Familie à la Gelati“ ist am Samstag, 27. Juni,  20 Uhr. Der Kartenvorverkauf (pro Stück 16 Euro) ist online über www.theater-am-turm.de und bei der „BuchHaltestelle“ in der Villinger Brunnengasse möglich. Weitere Aufführungen sind zwischen dem 1. und 29. Juli jeweils mittwochs, donnerstags, freitags (außer 24. Juli) und samstags geplant. Einlass ist jeweils um 19 Uhr.

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