Rettungskräfte rücken an: Rauchmelder sorgt für große Aufregung in Fischbach

Glimpflich verlief der Großeinsatz im Römerweg.
Albert Bantle- Rauchmelder löste Großeinsatz in Niedereschach-Fischbach aus – Einsatz im Römerweg.
- Ein Nachbar alarmierte Rettungskräfte, nachdem Klingeln ohne Antwort blieb.
- Im Obergeschoss schlief ein Mann, er blieb unverletzt und wurde durch Sirenen wach.
- Ursache war Rauch aus einer neuen Hackschnitzel-Heizzentrale, der nicht abzog.
- Feuerwehr lüftete den Keller; Einsatzleitung: Elmar Roth, weitere Einheiten vor Ort.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Helle Aufregung herrschte am Freitagnachmittag in Fischbach-Sinkingen, als gleich mehrere Feuerwehrfahrzeuge, ein DRK-Rettungswagen und Mitglieder der Helfer-vor-Ort-Gruppe des DRK Fischbach zu einem Mehrfamilienhaus im Römerweg anrückten.
Ein besorgter Nachbar, der die Alarmtöne der Rauchmelder aus dem Wohnhaus hörte, hatte, nachdem er vergeblich an der Haustür geklingelt hatte, den Notruf gewählt. Es war nicht auszuschließen, dass es in dem Haus brannte und sich auch noch Bewohner in dem Haus befanden.
Im Obergeschoss hielt sich tatsächlich ein Mann auf, der jedoch tief und fest schlief und erst durch die anrückenden Rettungsfahrzeuge und deren Alarmsignale wach wurde.
Problem mit Hackschnitzel-Heizzentrale
Zum Glück lief alles glimpflich ab. Die Ursache für die von der Feuerwehr festgestellte Rauchentwicklung war der witterungsbedingt nicht durch den Kamin abziehende Rauch aus der neuen Hackschnitzel-Heizzentrale im Keller des Gebäudes. Nachdem dort die Feuerwehrmitglieder Fenster und Türen öffneten, zog der Rauch wieder ab.
Die Einsatzleitung vor Ort lag in den Händen von Fischbachs Abteilungskommandant Elmar Roth. Gesamtkommandant Pascal Rockenschuh und die ebenfalls von der Leitstelle alarmierte Feuerwehrabteilung Niedereschach waren ebenso vor Ort wie die zur Feuerwehrabteilung Fischbach gehörende Löschgruppe Kappel.
