Rathaus in Brigachtal
: Die Glaselemente werden saniert

Der Gemeinderat beschloss, die in die Jahre gekommene Treppenhausverglasung im Rathaus in Brigachtal  zu sanieren.
Von
Hella Schimkat
Brigachtal
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Die Treppenhausverglasung im Rathaus wird in diesem Jahr erneuert, der Austausch der Treppe wird verschoben.

Die Treppenhausverglasung im Rathaus wird in diesem Jahr erneuert, der Austausch der Treppe wird verschoben.

Hella Schimkat
  • Brigachtal saniert die Treppenhausverglasung im Rathaus dieses Jahr – die Treppe wartet.
  • Auftrag für Glasbau Storz in Tuttlingen über 58.625 Euro, jedoch erst nach Förderbescheiden.
  • Förderung aus „Naturenergie vernetzt“ möglich, rund 12.000 Euro; zusätzlich Klimaschutz-Plus denkbar.
  • Angebote für neue Holztreppe und Lackierung etwa 19.000 Euro brutto, aber ohne Förderung.
  • Grund für Eile bei der Verglasung: Es gab Wassereintritt, über die Treppe wird später beraten.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der Austausch der Treppe wurde verschoben und wird erst ausgeführt, wenn die Finanzen der Gemeinde es zulassen. Die Verwaltung wird beauftragt, die Verglasung an die Firma Glasbau Storz in Tuttlingen in Höhe von 58.625 Euro zu vergeben, aber erst wenn die entsprechenden Förderbescheide vorliegen.

Die Gemeinde, die dem Programm „Naturenergie vernetzt“ beigetreten ist, hat einen Förderantrag für die energetische Sanierung der Treppenhausverglasung gestellt, und kann, bei gegebener Bewilligung mit einer Förderung von rund 12.000 Euro rechnen. Eventuell gibt es noch eine Co-Förderung über das Klimaschutz-Plus-Förderprogramm in Höhe von zusätzlichen 25 Prozent der förderfähigen Kosten.

Für die neue Holztreppe und die Lackierungsarbeiten liegen Angebote in Höhe von etwa 19.000 Euro brutto vor. Da es sich hier nicht um energetische Sanierungsmaßnahmen handelt, ist eine Förderung nicht möglich. Daher wird die Sanierung verschoben, um den Haushalt nicht weiter zu belasten.

Wassereintritt in die Verglasung

Markus Rist sprach sich für eine Verschiebung der Treppensanierung aus. Marius Effinger erklärte, zukünftig sollte man sich überlegen, ob man sich solche Maßnahmen erlauben kann.

Bürgermeister Michael Schmitt gab zu bedenken, dass es einen Wassereintritt in die Verglasung gegeben hatte. Über die Treppe könne man noch beraten, wenn der Haushalt stehe, meinte Schmitt. Theo Effinger fragte, ob bei den Ausschreibungen einheimische Firmen angeschrieben wurden. Das bejahte Schmitt.

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