Probealarm: Innenminister Dobrindt mit positiver Warntag-Bilanz

Eine Anzeigetafel zeigt einen Hinweis für den bundesweiten Warntag an.
Kay Nietfeld/dpa- Bundesweiter Probealarm testete die Warnsysteme – das Fazit fällt positiv aus.
- Innenminister Alexander Dobrindt spricht von zuverlässig funktionierenden Systemen.
- Warnmeldungen kamen um 11.00 Uhr auf Handys, Tablets, TV, Radio und Anzeigetafeln.
- In vielen Orten heulten Sirenen. 45 Minuten später folgte die Entwarnung.
- Bürger können Erfahrungen auf warntag-umfrage.de mitteilen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat eine positive Bilanz des sechsten bundesweiten Warntags gezogen. „Unsere Warnsysteme funktionieren zuverlässig, erreichen unsere Bevölkerung auf den unterschiedlichsten Wegen und sind wichtiger Teil unseres leistungsstarken Bevölkerungsschutzes“, erklärte der CSU-Politiker in einer ersten Einschätzung.
Bei einem deutschlandweiten Probealarm hatten die Menschen um 11.00 Uhr Warnmeldungen auf Handys und Tablets bekommen, die dabei lautstarke Alarmtöne von sich gaben. In vielen Orten heulten die Sirenen; auch über Fernsehen, Radio und digitale Anzeigetafeln wurde die Bevölkerung informiert. 45 Minuten später kam – wie geplant – die offizielle Entwarnung.
Die Behörden wollten auf diesem Weg testen, ob sie die Bevölkerung im Notfall gut erreichen – etwa bei einer Naturkatastrophe oder einem militärischen Angriff auf die Bundesrepublik. Auf der Webseite warntag-umfrage.de können Bürgerinnen und Bürger ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Warntag mitteilen.