Pläne für Nachfolge
: So geht es in der Kirchengemeinde Niedereschach/Dauchingen weiter

Dekan Wolfgang Rüter-Ebel entließ Pfarrer Peter Krech in den Ruhestand. Derweil wurde bekannt, wie die Nachfolgeregelung aussieht.
Von
Gertrud Hauser
Oberndorf
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Feierlich verabschiedet Dekan Wolfgang Rüter-Ebel (rechts) Pfarrer Peter Krech in den Ruhestand.

Gertrud Hauser

Damit ist Peter Krech von den dienstlichen Pflichten, eine Pfarrei zu führen freigesprochen, erhält aber die Befugnis weiter zu predigen, Taufen zu halten und das Abendmahl zu leiten.

In seiner Laudatio ging der Dekan auf die Arbeit des Pfarrers ein, viele Früchte seiner Arbeit kann die Gemeinde auch in Zukunft ernten.

Wie geht es nun in der Jakobusgemeinde weiter? Hier konnte Dekan Rüter-Ebel konkrete Hinweise an die Gemeinde weiter leiten. So wurde die Pfarrstelle zur Ausschreibung vorbereitet. Die Kernaussage lautet, dass es keine Stellenkürzung gibt. Es habe sich in den vergangenen Monaten gezeigt, dass es eine gute Chance gibt, Pfarrerinnen in den Bezirk zu bekommen. Die Pfarrerinnen im Probedienst Leonie Rix und Anja Bork haben signalisiert, dass sie in der Region bleiben möchten.

Einsatzverfügung in den nächsten Tagen

Die offizielle Einsatzverfügung komme erst in den nächsten Tagen, doch jetzt ist schon klar, dass Anja Bork im September ihren Probedienst antreten wird. Dies ist keine Pfarrstellenbesetzung, denn die Probedienstzeit dauert etwa zwei 2 Jahre. Also gibt es doch eine Art Vakanz in der Jakobuspfarrei Dauchingen/Niedereschach, für die offiziellen Geschäfte wird Pfarrerin Lisa Bender eingesetzt. Weiter konnte der Dekan vermelden, dass mit Villingen ein gemeinsames Konzept für die Arbeit mit Konfirmanden startet. Auch im Hinblick auf die Übernahme von Beerdigungen beginne demnächst ein gemeinsames System.

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