Parteien in Trossingen
: Jetzt gilt der Blick nach vorn

Die Bilanz auf der Bundestags-Wahlparty der Grünen im Trossinger Kesselhaus: „Wir kämpfen weiter“. Neue Mitglieder gewonnen.
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(red/pm)
Oberndorf
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Auf dem Foto von links: Matthias Bortlik, Andreas Ragoschke-Schumm, Julia Schumm und Thomas Busch.

Moni Marcel

Weiter kämpfen, das war der Tenor bei der Wahlparty der Grünen am Sonntagabend im Trossinger Kesselhaus.

„Wir werden weiter daran arbeiten, das Land zu verändern“, stellte Sonja Rajsp-Lauer, Sprecherin der Rottweiler Grünen, klar. „Wir brauchen die Transformation der Wirtschaft, wir brauchen eine Politik, die Innovationen unterstützt, damit wir wieder Exportweltmeister zu werden und bei den neuen Technologien vorne dran sind.“ Auch das Deutschlandticket, die Gäubahn und die erneuerbaren Energien bleiben im Fokus der Grünen, deren Kandidat Dr. Andreas Ragoschke-Schumm sich für die Unterstützung im Wahlkampf bedankte.

Dank an die ehrenamtlichen Helfer

Man habe zwar nicht die Wahl, aber dafür jede Menge neue Mitglieder gewonnen. „Es war eine wertvolle Erfahrung für mich, und es war toll, mit Euch zu kämpfen!“ Matthias Bortlik von den Tuttlinger Grünen bedankte sich wiederum bei Ragoschke-Schumm für den großartigen Einsatz, „bei Dir war jeder Tag rappelvoll.“ Für alle gab es laut Pressebericht viel Beifall, für die Familie Ragoschke-Schumm einen Essensgutschein.

Und gute Laune trotz schlechter Wahlergebnisse, dafür sorgte auch Jochen Braun, der sich immer wieder kleine Gags einfallen ließ. So stimmte er, als Markus Söder auf dem Bildschirm auftauchte, kurzerhand das Stück „Angie“ von den Rolling Stones an. Einig war man sich, dass es nun gelte, nach vorne zu schauen, „Wir wollen den Menschen das Leben erleichtern und vorausschauend handeln.“, betonte Sonja Rajsp-Lauer.

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