OB-Wahl in VS
: Es gibt einen zweiten Bewerber

Zeitweise sah es so aus, als  ob Amtsinhaber Jürgen Roth alleiniger Bewerber für die Wahl des Oberbürgermeisters in Villingen-Schwenningen bleiben würde. Das hat sich geändert.
Von
Cornelia Hellweg
Villingen-Schwenningen
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Rathaus Villingen

Der OB-Wahlkampf ist eröffnet: Es gibt einen zweiten Bewerber. (Archivfoto)

Kienzler
  • OB-Wahl in Villingen-Schwenningen: Es gibt einen zweiten Bewerber.
  • Amtsinhaber Jürgen Roth reichte seine Bewerbung am 1. August um 0.01 Uhr ein.
  • Am 14. August ging die Bewerbung von Nicolo Regina im Rathaus ein – Details sind unbekannt.
  • Bewerbungen sind bis zum 7. September möglich, Wahltermin ist der 4. Oktober 2026.
  • SPD, Grüne, Freie Wähler und FDP schicken keine eigenen Kandidaten, AfD ließ dies offen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Wer bei der Wahl des Oberbürgermeisters in Villingen-Schwenningen am 4. Oktober 2026 antreten möchte, kann noch bis zum 7. September seine Bewerbung einreichen.

Amtsinhaber Jürgen Roth hat dies gleich um 0.01 Uhr am 1. August – also zum frühestmöglichen Termin – bewerkstelligt. Denn wer zuerst kommt, steht auf dem Wahlzettel an erster Stelle.

Jetzt hat sich ein weiterer Kandidat aus der Deckung gewagt. Am Freitag, 14. August, ging im Briefkasten des Rathauses die Bewerbung von Nicolo Regina aus Villingen-Schwenningen ein.

Bisher ist noch wenig über den Anwärter auf den OB-Posten bekannt. Für Anfragen war er bislang nicht zu erreichen. Eine Umfrage der Redaktion im Vorfeld des Bewerbungbeginns bei den Gemeinderatsfraktionen im Juli hatte ergeben, dass von den anderen Parteien, also SPD, Grünen, Freien Wählern und der FDP, keine eigenen Bewerber ins Rennen geschickt werden. Seitens der AfD ließ man diese Frage noch offen.

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Es wird allgemein als wenig chancenreich angesehen, gegen einen Amtsinhaber, der sich zur Wiederwahl stellt, anzutreten. Aber auch hier hat man schon Überraschungen erlebt.