Niedereschacher in Spanien
: Verbindung nach Galicien durch persönliche Kontakte beflügelt

Gemeinderätin Elisabeth Beck-Nielsen und ihr Ehemann Christof Beck besuchten ein spanisches Ehepaar in Niedereschachs Partnerstadt Arzúa im spanischen Galicien.
Von
Albert Bantle
Oberndorf
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Ein herzliches Willkommen wurde den Gästen aus Niedereschach in der spanischen Partnerstadt bereitet (von links) Antonio Fernández Abel mit Ehefrau Mari-Carmen, Elisabeth Beck-Nielsen, Bürgermeister Xoán Carril Ramos, Christof Beck, Bürgermeisterstellvertreter Daniel Moscoso und das Ehepaar Dores Fernández Abel und Anxo Martins.

Beck

Beim Besuch der Delegation aus der spanischen Partnergemeinde Arzúa im Mai mit einem umfangreichen Rahmen- und Ausflugsprogramm für die spanischen Gäste wurden nicht nur alte Freundschaften aufgefrischt. Auch neue Bekanntschaften wurden geknüpft wie die von Gemeinderätin Elisabeth Beck-Nielsen und ihrem Ehemann Christof Beck und dem spanischen Ehepaar Dores Fernández Abel und ihrem Mann Anxo Martins.

Das lässt hoffen, dass diese Städtepartnerschaft über eine so große Entfernung von knapp 2000 Kilometern nicht nur bestehen bleibt, sondern weiter Fahrt aufnimmt. Elisabeth und Dores, beide pensionierte Lehrerinnen, haben sich beim Maifest in Niedereschach kennengelernt, erzählt Elisabeth Beck-Nielsen.

Da sich spanischen Gäste besonders für Kultur, Bräuche und die Geschichte Niedereschachs interessierten, sei es trotz des eng gestrickten Ausflugsprogramms zu einem Besuch des spanischen Ehepaars bei Becks zuhause gekommen, bei dem jede Menge an gemeinsamen Interessen zutage kamen, und Flugs war auch schon die Einladung zu einem Besuch bei ihren neuen spanischen Freunden im galicischen Ribadeo ausgesprochen.

Herzlicher Empfang

In der jüngsten Gemeinderatssitzung berichtete nun Elisabeth Beck-Nielsen vom herzlichen Empfang, der ihnen beim kürzlichen Besuch in Galicien in Arzúa bereitet worden war, allen voran durch Bürgermeister Xoán Carril Ramos und seinem Stellvertreter Daniel Moscoso und dem Vorsitzenden des spanischen Freundeskreises Niedereschach, José Antonio Fernández Abel, dem Bruder von Dores Fernández Abel.

Und wie man es von früheren Besuchen in Arzúa nicht anders kennt, seien die Gäste aus Niedereschach regelrecht „herumgereicht“ worden, auf einen Kaffee bei Abel, mit Visite im Rathaus, wo man auf bekannte Gesichter traf und die neuesten Informationen austauschte.

Santiago de Compostela

Auch ein Besuch in der weltberühmten Wallfahrtsstätte Santiago de Compostela durfte nicht fehlen.

Eines habe sich auf jeden Fall erneut bestätigt: „Die Städtepartnerschaft mit dem spanischen Arzúa ist eine tolle Sache und die sprichwörtliche Gastfreundschaft, ist doch erneut bester Beweis dafür, dass Niedereschacher Bürger in Arzúa immer gerngesehene Gäste sind“, so das Fazit ihres Besuches in Arzúa, berichtete Elisabeth Beck-Nielsen.

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