SB+SB+Nach der Tat von Schwenningen
: „Darüber reden ist wichtig“ – warum Experten nach einem Überfall psychologische Hilfe empfehlen

Im August überfiel ein Mann den Penny-Markt in VS‑Schwenningen. Monate sind seither vergangen. Den Mitarbeiterinnen, die den Überfall miterlebten, wurde psychologische Hilfe angeboten. Warum das sinnvoll ist, und welche auch langfristigen psychischen Folgen ein solcher Vorfall haben kann? Wir haben bei einem Psychologen nachgefragt.
Von
Daniela Schneider
Villingen-Schwenningen
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Ein Psychologe unterhält sich mit einer Patientin: ILLUSTRATION - Auch wenn Studien einige positive Effekte nahelegen - eine Psychotherapie können auch therapeutische Chatbots bislang nicht ersetzen.  (zu dpa: «Kann eine KI bei psychischen Problemen helfen?») Foto: Christin Klose/dpa Themendienst/dpa-tmn - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++

Ein Psychologe unterhält sich mit einer Patientin: Warum nach einem Überfall wie dem in Schwenningen Gespräche mit Fachleuten sinnvoll sind, erklärt Knut Latscha. Er ist Professor und Dekan an der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen. (Symbolfoto)

Christin Klose/dpa Themendienst/dpa-tmn/dpa
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