Schwerer Verkehrsunfall: Frontalzusammenstoß bei VS-Marbach – fünf Verletzte, darunter zwei Säuglinge

Großeinsatz bei VS-Marbach: Zwei Fahrzeuge kollidieren frontal, fünf Menschen werden verletzt. Vier Rettungswagen, zwei Notärzte und die Feuerwehr sind vor Ort.
Marc Eich- Heftiger Frontalcrash bei VS-Marbach: Fünf Verletzte, darunter zwei Säuglinge.
- Unfall am Montagnachmittag auf der Schaffhauser Straße zwischen Marbach und B33.
- Laut ersten Angaben geriet ein VW-Kombi auf die Gegenfahrbahn und prallte mit einem Dacia.
- Die Dacia-Fahrerin wurde schwer verletzt – Transport ins Schwarzwald-Baar-Klinikum.
- Eltern und Säuglinge offenbar leicht verletzt. Straße war für Bergung voll gesperrt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Schaffhauser Straße zwischen Marbach und der Auffahrt zur B33 war am Montagnachmittag Schauplatz eines schweren Verkehrsunfalls mit insgesamt fünf Verletzten. Zwei Fahrzeuge stießen frontal zusammen.
Der Unfall ereignete sich gegen 15.30 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt befuhr ersten Angaben von der Einsatzstelle zufolge eine vierköpfige Familie mit zwei Säuglingen die Kreisstraße von der Bundesstraße 33 kommend in Richtung Marbach. Der VW-Kombi, gesteuert vom Familienvater, soll dann aus bislang unbekannter Ursache kurz vor dem Abzweig in Richtung VS-Zollhaus auf die Gegenfahrbahn geraten sein.
Dort stieß er mit einem Dacia zusammen, in dem eine ältere Fahrerin saß. Die Frau hatte zwar noch versucht, dem Gegenverkehr auszuweichen, dennoch kam es zu einem heftigen Frontalzusammenstoß. Ersthelfer alarmierten sofort die Rettungskräfte. Neben dem Rettungsdienst alarmierte die Integrierte Leitstelle auch die Feuerwehr an die Einsatzstelle, da zunächst befürchtet worden war, dass Menschen eingeklemmt seien.
Dacia-Fahrerin wird schwer verletzt
Vor Ort bestätigte sich dieser Verdacht zwar nicht, insgesamt mussten jedoch die fünf Unfallbeteiligten aufgrund unterschiedlich schwerer Verletzungen versorgt werden. Ersten Angaben des Organisatorischen Leiters des Rettungsdienstes zufolge wurde die Dacia-Fahrerin schwer verletzt – sie musste nach der Erstversorgung durch einen Notarzt unverzüglich ins Schwarzwald-Baar-Klinikum transportiert werden. Ob Lebensgefahr bestand, war zunächst unklar.
Auch die Familie wurde vom Rettungsdienst, der mit zwei Notärzten und vier Rettungswagen vor Ort war, versorgt. Die Eltern mitsamt der Säuglinge wurden nach Aussage des DRK-Einsatzleiters offenbar leicht verletzt und kamen zur weiteren Abklärung aber ebenfalls ins Klinikum.
Der Verkehrsunfalldienst nahm die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache auf. Während der Unfallaufnahme und der Bergung der beiden Fahrzeuge blieb die Kreisstraße voll gesperrt. Unterdessen stellte die Feuerwehr mit den Abteilungen Marbach, Rietheim und Villingen den Brandschutz sicher und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf.






