Mehrere tausend Euro erbeutet: 74-Jähriger aus Villingen fällt auf falschen Bankmitarbeiter herein

Mehrere tausend Euro hat ein Mann in Villingen verloren, weil er Opfer einer Betrugsmasche geworden ist. (Symbolfoto)
Arne Dedert/dpa- Falscher Bankmitarbeiter erbeutete in Villingen mehrere tausend Euro von einem 74-Jährigen.
- Der Mann loggte sich nach Anruf in sein Onlinebanking ein und gewährte Fernzugriff.
- Der Täter führte zwei Abbuchungen in Höhe von mehreren tausend Euro aus.
- Polizei warnt: Keine Passwörter, Fernwartung oder Links bestätigen – Bank direkt kontaktieren.
- Opfer sollen sofort die Bank informieren und anschließend Anzeige erstatten.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein falscher Bankmitarbeiter hat am Donnerstag durch eine Betrugsmasche mehrere tausend Euro von einem Mann aus Villingen erbeutet.
Laut Mitteilung der Polizei erhielt ein 74-Jähriger zunächst einen Anruf eines angeblichen Mitarbeiters seiner Hausbank. Dieser brachte den Mann schließlich dazu, sich bei seinem Onlinebanking einzuloggen und dem angeblichen Bankmitarbeiter Zugriff darauf zu gewähren.
Der Betrüger tätigte zwei Abbuchungen vom Konto des 74-Jährigen in Höhe von mehreren tausend Euro.
In diesem Zusammenhang warnt die Polizei erneut eindringlich davor, Fremden Fernzugriff auf das persönliche Mobiltelefon oder den Laptop zu gewähren. „Seriöse Banken werden niemals unaufgefordert anrufen und um Passwörter, die Installation von Fernwartungssoftware, die Bestätigung angeblicher Überweisungsaufträge oder Ähnliches bitten“, heißt es in der Mitteilung der Polizei.
Zudem rät die Polizei insgesamt zur Vorsicht: Transaktionen oder Links, die per E-Mail, SMS oder
über ungesicherte Kanäle zugesandt werden, sollten nicht bestätigt werden. Im Zweifel sollen die Angaben durch direkten Kontakt zur Bank geprüft werden.
Wer bereits Opfer eines Betrugs geworden ist, sollte laut Polizei sofort die Bank kontaktieren und
anschließend Anzeige erstatten.
Weiterführende Informationen zu Betrugsprävention und Sicherheit gibt es auf der Webseite der Kriminalprävention der Polizei.