Legendäre Ausstellungsstücke
: Walz-Tänzerinnen kommen ins Bad Dürrheimer Heimatmuseum

Es gibt ein neues Ausstellungsstück für das Heimatmuseum – die Freude ist groß.
Von
Wilfried Strohmeier
Bad Dürrheim
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Da kommt Freude auf (von links): Tessa Scherzinger, Archivarin des Geschichts- und Heimatvereins, dessen Vorsitzender Jürgen Kauth und der neue Besitzer des ehemaligen Café Walz, Gastronomieunternehmer Valon Gashi, bei der Übergabe eines schmiedeeisernen Trenngitters. Es war Teil der Einrichtung des Cafés in den 1950er-Jahren.

Da kommt Freude auf (von links): Tessa Scherzinger, Archivarin des Geschichts- und Heimatvereins, dessen Vorsitzender Jürgen Kauth und der neue Besitzer des ehemaligen Café Walz, Gastronomieunternehmer Valon Gashi, bei der Übergabe eines schmiedeeisernen Trenngitters. Es war Teil der Einrichtung des Cafés in den 1950er-Jahren.

Kauth
  • Bad Dürrheimer Heimatmuseum erhält ein neues Ausstellungsstück aus den 1950er-Jahren.
  • Ein schmiedeeisernes Trenngitter aus dem ehemaligen Café Walz wird übergeben.
  • Beteiligte: Tessa Scherzinger, Jürgen Kauth und Valon Gashi – Freude über die Übergabe.
  • Kauth sammelt Vintage aus den 1950er Jahren, sonntags 14–17 Uhr ist die Schau zu sehen.
  • Die „Walz-Tänzerinnen“ galten als typisches Motiv jener Zeit und bekommen einen besonderen Platz.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Jürgen Kauth ist begeisterter Sammler von Vintage-Artikeln aus den 1950er Jahren. Ausstellungsstücke aus dem Jahrzehnt kann man in der schönen Sonderausstellung im Bad Dürrheimer Heimatmuseum sonntags zwischen 14 und 17 Uhr bewundern. Jetzt kommt ein neues prachtvolles Ausstellungsstück hinzu. „Die einen sagen, dass solche Tänzerinnen kitschig sind, die anderen meinen diese Ära hätte einen ganz besonderen Charme, der bis heute fasziniert“, erzählt Jürgen Kauth. Auf jeden Fall ist dieses Ausstellungsstück ein ganz typisches Dekorationsmotiv der „Fünfziger“, mit dem Hintergrund: „Ballett ist Poesie in der Bewegung.“ Viele ehemalige Kurgäste trafen sich damals „bei den Tänzerinnen“ im Café Walz. Manch einer vielleicht auch mit seinem Kurschatten, wie Jürgen Kauth vermutet. Für die Tänzerinnen wird im Museum ein ganz besonderer Platz freigeräumt.

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