Kultur in der Stadthalle Tuttlingen: Junge Philharmonie Oberschwaben spielt

Die Junge Philharmonie Oberschwaben spielt am 11. Oktober in der Stadthalle Tuttlingen.
Frank Mueller- Neues Konzert-Abo der Stadthalle Tuttlingen startet am 11. Oktober mit sieben Abenden bis Mai 2027.
- Kooperation mit Alban Beikircher: Orchester- und Vokalmusik, hochkarätige Ensembles und Solisten.
- 2027 steht Ludwig van Beethoven im Fokus – sein Todestag jährt sich am 26. März zum 200. Mal.
- Auftakt: Junge Philharmonie Oberschwaben spielt unter Beikircher, mit jungen Talenten aus der Region.
- 2026 erklingen Werke von Liszt, Rossini und Tschaikowski, plus Uraufführung von Florian K. E. Briegel.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Sieben sehr unterschiedliche, durchweg hochklassige Konzerterlebnisse beschert die Stadthalle Tuttlingen mit ihrem neuen, am 11. Oktober beginnenden Abo-Programm den Freunden klassischer Musik: Sieben Abende sind bis Mai 2027 im Konzert-Abo zu erleben. Der Bogen spannt sich von jungen Talenten, die auch Lokalkolorit ins Programm bringen, bis hin zu international gefragten Top-Solisten wie Pianistin Lise de Salle oder der Londoner A-cappella-Formation Apollo5. Den Auftakt macht die Junge Philharmonie Oberschwaben am 11. Oktober in der Stadthalle Tuttlingen. Konzertbeginn ist um 18 Uhr, Einlass ab 17 Uhr.
2027 steht ein Mann an mehreren Abenden im Mittelpunkt: Ludwig van Beethoven, dessen Todestag am 26. März sich im nächsten Jahr zum 200. Mal jährt. „Live erlebte Konzerte garantieren Musikerlebnisse, die keine Aufnahme auch nur im Ansatz ersetzen kann“, versprechen der künstlerische Berater Alban Beikircher und Tuttlinger Hallen-Geschäftsführer Michael Baur unisono. Renommierte nationale und internationale Künstler, Solisten, Orchester und Kammerensembles sowie namhafte Dirigenten werden in den kommenden Monaten in Tuttlingen zu erleben sein. Mit dem Programm der neuen Spielzeit wollen Baur und Beikircher „das Niveau hoch halten und hier und da überregional Akzente setzen“. Beide wünschen sich dafür ein Publikum, „das Spaß hat, mit uns auch einmal nicht ausgetretene Wege zu beschreiten und sich auf Neues einzulassen“.
Unter der Leitung von Alban Beikircher selbst übernimmt am 11. Oktober die Junge Philharmonie Oberschwaben (JPO) den Einstieg in die neue Konzertsaison in Tuttlingen. Die JPO ermöglicht seit 18 Jahren jungen Musikerinnen und Musikern, darunter auch einigen Talenten aus Tuttlingen, große sinfonische Werke auf die Bühne zu bringen.