Jugendarbeit in Bad Dürrheim: Die besten Ideen werden finanziell gefördert

Freuten sich über die Aktion „Döner & Beats“ (von links): Leander Jerg, Lehrer an der Realschule, mischte sich gemeinsam mit Loressa Gashi, Evelin Warkentin, Salam Shalhawi, Cinha Casaca, Ariana Avarvarei, Mia Sawidis, Samuel Eberhardt und Wieland Renz mitten unter die feiernden Jugendlichen.
Stadt Bad DürrheimDöner, Beats und gute Laune – das gab es kürzlich auf dem Parkplatz des Jugendhauses. Trotz herbstlichem Regenwetter kamen über 200 Jugendliche zusammen, um gemeinsam zu feiern und Spaß zu haben.
Eingeladen dazu hatten die Stadtjugendpflege in Kooperation mit der Forêt Noire Stiftung. Für nur einen Euro gab es leckeren Döner, während ein DJ, unter anderem bekannt aus der Expressguthalle in Schwenningen, die besten Beats auflegte. Liegestühle und entspannte Chill-Zonen luden zum Verweilen ein und machten den Abend zu einem perfekten Auftakt ins Wochenende.
Ein ganz besonderes Highlight war der Ideenwettbewerb „Meine Idee. Meine Gemeinde!“. Jugendliche konnten ihre Vorschläge einbringen, wie Bad Dürrheim noch jugendfreundlicher gestaltet werden kann. Die drei besten Ideen werden von der Forêt Noire Stiftung mit insgesamt 2500 Euro unterstützt.
Jessica Gälle zieht ein rundum positives Fazit: „Döner & Beats hat gezeigt, dass Jugendarbeit lebendig, kreativ und begeisternd sein kann, auch in herausfordernden Zeiten.“ Die Stadt plant, die Angebote künftig noch zielgerichteter, inklusiver und nachhaltiger zu gestalten.