Heimathafen statt Zampolli
: Villinger Winterladen hat jetzt einen neuen Standort

Vor einem Jahr konnte das Aus des Villinger Winterladens abgewendet werden. Nun wird das besondere Angebot in der Vorweihnachtszeit in eine neue Zukunft geführt.
Von
Marc Eich
VS-Villingen
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Winterladen Villingen Patrick Weigert Simone Mader Heimathafen

Hier weihnachtet es schon sehr: Simone Mader und Patrick Weigert präsentieren den neuen Standort des Winterladens im Heimathafen.

Marc Eich
  • Winterladen zieht in den Heimathafen in der Oberen Straße und öffnet auf zwei Etagen.
  • Grund sind organisatorische Vorteile: vorhandene Infrastruktur, Obergeschoss und Personal.
  • Früher nutzte der Laden die Winterpause des Eiscafés Zampolli, was aufwendig war.
  • Angebot umfasst Floristik, Erzgebirge-Figuren, Baumschmuck und Geschenkideen.
  • Adventsausstellung am 20. und 21. November, 10–18 Uhr – mit Punsch, Glühwein und Waffeln.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Wer den Heimathafen in der Oberen Straße betritt, der fühlt sich schon jetzt wie im Weihnachtstraum: Ein herrlich geschmückter Christbaum, ausgewählte Dekoartikel und besondere Geschenkideen überraschen die Kunden. Das i-Tüpfelchen ist die passende Floristik, für die Patrick Weigert wie gewohnt ein besonderes Händchen beweist. Dass es hier auf zwei Stockwerken schon weihnachtet, hat einen ganz speziellen Grund: Der Winterladen hat hier seine neue Heimat gefunden.

Noch im vergangenen Jahr hatte Heimathafen-Geschäftsführerin Simone Mader gemeinsam mit Petra Müller das Aus des Winterladens, der fast 30 Jahre lang die Winterpause des Eiscafés Zampolli für ein vorweihnachtliches Angebot genutzt hatte, verhindert. Als Brigitte Strohm zunächst das Aus verkündete, handelten die beiden Geschäftsfrauen unverzüglich und sicherten den mutmaßlich ersten Pop-up-Store in der Villinger Innenstadt.

Organisatorische Vorteile

Nun wird der Winterladen in eine neue Zukunft geführt – und zwar im Heimathafen. Mader begründet das insbesondere mit organisatorischen Vorteilen. „Wir haben hier die Infrastruktur, mit dem Obergeschoss zusätzliche Flächen und bereits einen Personalbestand“, so die Geschäftsführerin.

Zuvor musste das Eiscafé für den Winterladen eigens hergerichtet und bestücktet werden. Notwendig waren zudem Möglichkeiten für das Zwischenlagern von Waren. „Das war ein großer Aufwand neben dem eigentlichen Geschäft“, erklärt Mader. Der Standort im Heimathafen ist jetzt ein neuer Weg, den man gehen möchte. Zumal das Angebot durch die Floristik nochmals erweitert wird.

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Weigert mit seinem besonderen Sinn für Ästhetik sorgt für eine passende Präsentation der Weihnachtswaren. Angesichts des fehlenden Villinger Weihnachtsmarktes in diesem Jahr ist das Geschäfts-Duo überzeugt davon, dass der Winterladen einen wichtigen Beitrag in der Vorweihnachtszeit leistet. Auch deshalb sollen die Fassaden der beiden Heimathafen-Filialen entsprechend geschmückt werden.

Adventsausstellung geplant

Mader betont: In solchen Zeiten müssen die Händler selbst aktiv werden, um mit einem attraktiven Angebot die Kunden in das Zentrum zu locken. „Man kann nicht immer alles an die Stadt abschieben.“ Seit dem 6. November – passend zur Lichternacht in der Innenstadt – steht der Heimathafen ganz im Zeichen der vorweihnachtlichen Zeit. Angeboten werden unter anderem gedrechselte Figuren einer Manufaktur aus dem Erzgebirge, hochwertiger Baumschmuck und viele Geschenkideen.

Am 20. und 21. November, jeweils von 10 bis 18 Uhr, können sich Kunden im Concept Store zudem über die Adventsausstellung freuen. Der Fokus liegt rechtzeitig vor dem ersten Adventswochenende auf Adventskränzen und Gestecken für die Adventszeit. Angeboten werden an beiden Tagen zudem Punsch, Glühwein und Waffeln.