Großeinsatz in Bubsheim
: Autofahrer kommt von Straße ab und lässt Auto im Wald zurück

Ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht auf der L 438 hat einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auf dem Heuberg ausgelöst. Ein Zeuge entdeckte das verunfallte Auto im Wald und alarmierte die Einsatzkräfte.
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jme/pz
Bubsheim
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Blaulicht: ARCHIV - 06.12.2024, Niedersachsen, Hannover: Ein Blaulicht leuchtet auf einem Einsatzfahrzeug der Polizei. (zu dpa: «Frau wird Opfer von Trickbetrug») Foto: Julian Stratenschulte/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Das zurückgelassene Fahrzeug hat in Bubsheim einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst. (Symbolfoto)

Julian Stratenschulte/dpa
  • Autofahrer verließ nach Unfall auf der L 438 bei Bubsheim unerlaubt die Unfallstelle.
  • Gegen 1 Uhr kam ein Hyundai in einer Rechtskurve von der Straße ab und überschlug sich.
  • Ein Zeuge entdeckte mittags das Auto im Wald – Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.
  • Der Fahrer blieb unverletzt und ließ das Auto zurück; Verdacht richtet sich gegen den 44-jährigen Halter.
  • Schaden am Hyundai etwa 15.000 Euro, Fremdschaden rund 500 Euro; Polizei ermittelt wegen Unfallflucht.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Nachdem ein Autofahrer bereits in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag auf der Landesstraße 438 bei Bubsheim (Kreis Tuttlingen) von der Fahrbahn abgekommen war und die Unfallstelle unerlaubt verließ, hat das zurückgelassene Fahrzeug am Mittag einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst.

Mutmaßlich ein 44-jähriger Mann war gegen 1 Uhr mit seinem Hyundai von Egesheim in Richtung Bubsheim unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache kam er in einer scharfen Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab.

Laut Mitteilung der Polizei prallte das Auto gegen ein Verkehrszeichen, überschlug sich und rutschte auf dem Dach liegend einen steilen Abhang hinunter, wo er im Wald an mehreren Bäumen zum Liegen kam.

Der Fahrer konnte sich selbst aus dem Wagen befreien und verließ unerlaubt die Unfallstelle, ohne die Polizei zu verständigen.

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Gegen 12 Uhr fiel einem Zeugen das beschädigte Verkehrszeichen auf. Daraufhin entdeckte er das im Wald liegende Auto und verständigte die Rettungskräfte. Die Freiwillige Feuerwehr, die mit vier Fahrzeugen und etwa 21 Einsatzkräften an der Unfallstelle im Einsatz war, konnte schließlich Entwarnung geben.

Auch der Rettungsdienst, der mit drei Fahrzeugen, einer Notärztin und neun Einsatzkräften vor Ort war, rückte unverrichteter Dinge wieder ab.

Der Schaden am Hyundai beläuft sich auf etwa 15.000 Euro, der Fremdschaden wird auf etwa 500 Euro eingeschätzt.

Der Polizeiposten Wehingen hat die Ermittlungen zur Verkehrsunfallflucht aufgenommen. Der Tatverdacht richtet sich nach bisherigem Kenntnisstand gegen den 44-jährigen Fahrzeughalter. Er blieb unverletzt und muss sich nun wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort verantworten.