Ganztagsbetreuung in Bad Dürrheim: Erweiterungsbau der Ostbaarschule ist jetzt eingeweiht

Der Erweiterungsbau der Oberbaldinger Ostbaarschule ist nahezu fertig, hier ein erster Blick ins Innere.
Florian Hahnel- Erweiterungsbau der Ostbaarschule in Oberbaldingen wurde beim Sommerfest eingeweiht.
- Der Bau bietet drei Klassenzimmer und unterstützt das Ganztageskonzept.
- Nach den Sommerferien ist die Nutzung geplant – das Spieldeck soll im September folgen.
- Kosten lagen bei 2,7 Mio. Euro, davon 1,8 Mio. Euro aus Fördermitteln.
- Viele Gäste kamen, Musikbeiträge begleiteten die Feier, Parkplätze waren knapp.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der Erweiterungsbau der Oberbaldinger Ostbaarschule ist eingeweiht. Im Herzen des Stadtteils kamen am Freitagnachmittag zahlreiche Gäste zusammen. Eine ganze Stunde wurde begrüßt, beglückwünscht, gedankt und informiert.
Nach den Sommerferien kann der teilversenkte Bau genutzt werden, wenige Außenarbeiten stehen noch aus. Das Spieldeck soll im September nutzbar sein. 2,7 Millionen Euro hat der Erweiterungsbau insgesamt gekostet, davon kommen 1,8 Millionen Euro aus Fördertöpfen.
Schulleiterin Patrizia Schneider stimmte Lobeshymnen an, für sie ergebe sich ein persönliches Erntedank. Die eingebundenen kommunalen Spitzen, mit Bürgermeister Jonathan Berggötz voran, zeigten Präsenz, Architekt Franz Eisele informierte gewohnt umfangreich. Oberbaldingens Ortsvorsteher Pascal Wölfle fasste sich beim Grußwort kurz, der „Dorfchef“ nickte seinerseits zufrieden.
Multifunktionaler Erweiterungsbau
Der zügig in einem Jahr realisierte Erweiterungsbau ist multifunktional ausgelegt, hat drei Klassenzimmer und spielt eine besondere Rolle im Ganztageskonzept der Bildungseinrichtung. Das Sommerfest der Ostbaarschule war quasi in die Einweihung integriert. Die Bläserklasse grüßte unter anderem mit der Europahymne.
Auch wegen des knapp zeitversetzt und wenige Meter nebenan stattfindenden Auftritts des heimischen Musikvereins war die Oberbaldinger Mitte schlichtweg voll, Autofahrer hatten Mühe, einen Parkplatz zu finden. Doch ohne das gute Miteinander auf der Ostbaar und den Einsatz vieler Ehrenamtlicher hätte der „Doppeltag“ gar nicht stattfinden können.
