Frontalzusammenstoß auf der B33: Schwerer Verkehrsunfall bei Bad Dürrheim – vier Verletzte

Bei dem Verkehrsunfall auf der B33 bei Bad Dürrheim wurde ein Hyundai auf die Leitplanke gehoben.
Marc Eich- Vier Verletzte nach Frontalzusammenstoß auf der B33 bei Bad Dürrheim, drei Autos beschädigt.
- Unfall geschah gegen 15 Uhr, genauer Hergang und Ursache laut Polizei noch offen.
- Zwei Fahrer schwer verletzt, keine Lebensgefahr – zwei Insassen eines VW leicht verletzt.
- Großaufgebot vor Ort: fünf Rettungswagen, Rettungshubschrauber und ein Notarztfahrzeug.
- Feuerwehr sicherte den Brandschutz und half dem Rettungsdienst – B33 bleibt voll gesperrt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Vier Verletzte, zwei davon schwer, und drei zerstörte Fahrzeuge: Das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Samstagnachmittag auf der Bundesstraße zwischen Bad Dürrheim und Villingen. Die Folge war ein Großeinsatz sowie eine stundenlange Vollsperrung.
Ereignet hat sich der Unfall gegen 15 Uhr – der genaue Hergang ist allerdings noch offen. Nach Angaben der Polizei vor Ort kam es zwischen einem Hyundai, der in Richtung Villingen unterwegs war, und einem entgegenkommenden Audi zu einem Frontalzusammenstoß. Der Zusammenprall war so heftig, dass der Hyundai anschließend mit dem Heck auf die Leitplanke gehoben wurde. Auch ein drittes Fahrzeug, ein VW, ist in den Unfall involviert worden. Wie es dazu kam, war zunächst aber ebenso offen wie die grundsätzliche Unfallursache.
Es besteht keine Lebensgefahr
Nach Angaben des Organisatorischen Leiters des Rettungsdienstes sind die Fahrer des Hyundai und des Audi schwer verletzt worden. Lebensgefahr besteht glücklicherweise keine. In dem VW sind zwei weitere Personen leicht verletzt worden.
Um die Verletzten zu versorgen, sind fünf Rettungswagen an die Einsatzstelle gerufen worden, darüber hinaus der Rettungshubschrauber Christoph 11 mit einem Notarzt sowie ein weiteres Notarztfahrzeug. Weil zunächst befürchtet wurde, dass Menschen eingeklemmt sind, war auch die Feuerwehr Bad Dürrheim mit zwei Fahrzeugen und 13 Kräften im Einsatz. Sie kümmerte sich um den Brandschutz und unterstützte den Rettungsdienst.
Die Verkehrspolizei aus Zimmern hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Da die Unfallaufnahme und die Bergung noch laufen, ist die Bundesstraße 33 weiterhin voll gesperrt. Wann die Sperrung aufgehoben werden kann, steht noch nicht fest. Der Verkehr wird über Marbach umgeleitet.






