Freizeit in Unterkirnach: Neues Konzept für die Spielscheune

Informieren über das neue Konzept der Spielscheune (von links): Bürgermeister Andreas Braun, Spielscheunenleitung Petra Vaas sowie Tourismus- und Marketingleiter John Mohr
GemeindeverwaltungMit neuen Geburtstagsbereichen, einem modernisierten Gastronomieangebot und klaren Regeln für mitgebrachte Speisen reagiert das Team auf die Bedürfnisse der Gäste.
Die Spielscheune Unterkirnach präsentiert sich mit einem neuen Konzept, frischen Ideen und einem überarbeiteten gastronomischen Angebot. Unter dem neuen Namen „Tannis Bistro“ wurde der frühere Kioskbetrieb grundlegend weiterentwickelt: Entstanden ist ein heller, einladender Servicebereich mit gemütlichen Sitzplätzen, einer modernen Küche und einem vielfältigen Speiseangebot – angepasst an die Wünsche der kleinen und großen Gäste.
Im Bereich der Kindergeburtstage wurde kräftig aufgestockt. Insgesamt stehen nun acht individuell gestaltete Geburtstagsecken zur Verfügung – darunter neue Themenbereiche wie eine bunte Dekorationsecke mit Luftballons und Girlanden sowie eine Märchenwald-Ecke, die mit viel Liebe zum Detail ausgestattet wurde.
Die Räume bieten Platz für verschieden große Gruppen, von kleinen Feiern bis hin zu Festen mit bis zu 20 Personen. Besonders wichtig war dem Spielscheune-Team auch die Klarheit im Serviceangebot: Warme Speisen sowie Getränke dürfen künftig nicht mehr mitgebracht werden – zugunsten eines erweiterten und qualitativ verbesserten kulinarischen Angebots direkt vor Ort.
Jetzt warme Speisen zu kaufen
Gäste erwartet nun eine Auswahl an frisch zubereiteten Pizzen, Flammkuchen und wechselnden Aktionsgerichten – selbstverständlich auch mit vegetarischen und veganen Alternativen. Das stärkt nicht nur die Qualität, sondern auch die Nachhaltigkeit des gesamten Angebots, zeigt sich die Gemeindeverwaltung überzeugt. Kuchen und kalte Fingerfood-Snacks dürfen weiterhin zu Kindergeburtstagen mitgebracht werden.
Durch kürzlich bewilligte Fördermittel stehen finanzielle Mittel für verschiedene Investitionen zur Verfügung. Geplant sind unter anderem die Installation einer neuen Fluchttreppe, die Einführung eines Kassensystems sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Attraktivität der Einrichtung. Im Rahmen der Förderung wurde ein Projektvolumen von rund 150 000 Euro genehmigt, wovon 60 000 Euro als Zuschuss bereitgestellt werden. Zusätzlich fließen über die Tourismusinfrastrukturförderung des Landes 20 Prozent Zuschuss auf eine weitere förderfähige Summe von 150 000 Euro.