Beim Mofarennen am Start
: Zwei Dauchinger Teams sind am Start

Die „Rennschnecken“ sowie die „jungen und alten Hasen“ aus Dauchingen starten bei den 17¾-Stunden von Fischbach.
Von
Gertrud Hauser
Dauchingen
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Die Dauchinger „Rennschnecken“ und die „jungen und alten Hasen“ fiebern schon dem Start zum 17¾-Stunden-Mofarennen in Fischbach entgegen. In voller Rennmontur stellten sie sich zu einem Gruppenfoto vor ihrem Trainingsgelände auf, flankiert von den beiden Schraubern Siegfried Schleicher (links) und Hansi Stör (rechts). An den Start gehen (von links) Sören Rall, Carina Laufer, Manuel Reichle, Elisa Schmitz, Anja Schleicher, Marwin Meck, Eric Buhl, Rafaele Schmitz, André Ettwein und Dominik Schmitz.

Die Dauchinger „Rennschnecken“ und die „jungen und alten Hasen“ fiebern schon dem Start zum 17¾-Stunden-Mofarennen in Fischbach entgegen. In voller Rennmontur stellten sie sich zu einem Gruppenfoto vor ihrem Trainingsgelände auf, flankiert von den beiden Schraubern Siegfried Schleicher (links) und Hansi Stör (rechts).

Gertrud Hauser
  • Zwei Dauchinger Teams starten beim 17¾‑Stunden‑Mofarennen in Fischbach.
  • „Rennschnecken“ sowie „junge und alte Hasen“ treten mit 50‑ccm‑Mofas mit Handschaltung an.
  • Rennen: Samstag 18.15 Uhr bis Sonntag 12 Uhr – Tempo maximal 52 km/h.
  • Training läuft seit drei Wochen, die Schrauber arbeiten seit fünf Wochen an zwei Mofas.
  • Teilnahme ist zum achten Mal, neues Outfit ist für den Start nahe Sinkingen bereit.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Dauchinger „Rennschnecken“ sowie die „jungen und alten Hasen“ starten in diesem Jahr wieder beim 17¾-Stunden-Mofarennen am Wochenende in Fischbach. Gefahren wird am Samstagabend um 18.15 Uhr bis zum Sonntag um 12 Uhr.

Für dieses Rennen haben sich die beiden Teams gut vorbereitet. Trainiert wird schon seit drei Wochen auf einem Wiesengelände in der Nähe von Dauchingen. Die Schrauber Siegfried Schleicher und Hansi Stör sind schon seit fünf Wochen dabei, die beiden Mofas auf Vordermann zu bringen. Da gab es nach Aussage von Oberschrauber Siegi einiges, um die zwei Mofas startklar zu machen, dass sie die 17¾ Stunden durchhalten.

Die 50 Kubikzentimeter starken Mofas werden mit Handschaltung bedient. Sie dürfen eine Geschwindigkeit von 52 Stundenkilometern nicht überschreiten. Die Dauchinger Teams sind nun schon zum achten Mal beim Mofarennen in Fischbach dabei und freuen sich, in ihrem neuen Outfit auf den Start am Samstagabend auf dem Renngelände nahe Sinkingen.