Batterie in Villingen fängt Feuer
: Knapp etwas Schlimmeres verhindert

Ein Rauchmelder hat in Villingen im Heilig-Geist-Spital Am Warenbach einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Was zunächst unkompliziert schien, entwickelte sich zu einer potenziellen Gefahr.
Von
Aleksandar Mitrevski
VS-Villingen
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Die Feuerwehr ging mit fünf Fahrzeugen und rund 20 Einsatzkräften gegen einen Batterie-Brand in der Bleichestraße in Villingen vor.

Wolfgang Bräun
  • In Villingen brannte ein Akku in einem Batterieraum im Heilig-Geist-Spital Am Warenbach.
  • Ein Brandmelder schlug Alarm, zunächst war kein Rauch zu sehen – die Anlage meldete Hitze.
  • Die Feuerwehr rückte mit fünf Fahrzeugen und rund 20 Kräften an und löschte nach 30 Minuten.
  • Anschließend kühlten Kräfte den Batterieraum; Schäden sind noch nicht beziffert.
  • Laut Feuerwehr hätte der Einsatz ohne frühes Eingreifen deutlich komplizierter werden können.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am Donnerstag gegen 14 Uhr ist die Feuerwehr zu einem Einsatz am Heilig-Geist-Spital Am Warenbach in der Villinger Bleichestraße ausgerückt.

Der Grund für den Einsatz: Ein Brandmelder hat Alarm geschlagen. Einen Brand oder eine Rauchentwicklung hätten die Einsatzkräfte vor Ort aber zunächst nicht feststellen können, wie ein Sprecher der Feuerwehr auf Anfrage mitteilt.

Die Anlage habe eine erhöhte Temperatur in einem Batterieraum festgestellt, so der Sprecher weiter. Ein Akku sei schließlich so heiß geworden, dass er angefangen habe zu brennen.

Den Brand konnte die Feuerwehr schnell unter Kontrolle bringen: Nach knapp einer halben Stunde war das Feuer gelöscht. Danach war die Feuerwehr noch mit der Kühlung des Batterieraums beschäftigt.

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Brand hätte schlimmer ausgehen können

Ein Glücksfall für die Feuerwehr, wie der Sprecher bestätigt. Wären die Einsatzkräfte nicht schon vor Ort gewesen und hätte das Feuer ungehindert um sich schlagen können, dann wäre der Einsatz deutlich komplizierter gewesen, so sein Fazit.

Die Feuerwehr war mit fünf Fahrzeugen und knapp 20 Einsatzkräften vor Ort. Die Polizei kam mit einem Streifenwagen zur Unterstützung, wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Konstanz erklärt. Zu den Schäden konnte die Feuerwehr keine Angaben machen. Durch die Rauch- und Hitzeentwicklung sei auf jeden Fall mehr in Mitleidenschaft gezogen worden, als nur die Batterie, so der Feuerwehrsprecher.