Aufregung am Samstagmorgen: Brandalarm an der Shell in Villingen – das war die Ursache

Die Rettungskräfte eilten am Samstagmorgen zur Shell-Tankstelle in der Gerwigstraße in Villingen.
Marc Eich- Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten am Samstagmorgen zur Shell in Villingen aus.
- Ein Mitarbeiter meldete Rauch im Gebäude, der Bereich hinter der Theke stand im Fokus.
- Vermutlich qualmte ein Netzteil – es gab keinen Brand, keine Löscharbeiten nötig.
- Kräfte prüften die Elektroinstallationen mit Wärmebildkamera, nach 20 Minuten Entwarnung.
- Betreiber übernimmt die Einsatzstelle; die Tankstelle schließt in zwei Wochen für eine Generalsanierung.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein Löschzug der Feuerwehr Villingen, ein Rettungswagen der Malteser sowie die Polizei waren am Samstagmorgen wegen eines Brandalarms bei der Shell-Tankstelle in der Gerwigstraße im Einsatz. Gegen 10.10 Uhr hatte ein Mitarbeiter dort den Notruf aufgrund einer Rauchentwicklung im Gebäude gewählt.
Vor Ort ging die Feuerwehr zunächst unter Atemschutz in das Gebäude, baute parallel vorsorglich eine Wasserversorgung auf. Im Fokus stand dabei der Bereich hinter der Ladentheke. „Dort hat wohl ein Netzteil gequalmt“, erklärt Einsatzleiter Sebastian Bausch vor Ort. Zu einem Brand sei es nicht gekommen, demnach seien auch keine Löscharbeiten notwendig gewesen.
Vielmehr überprüften die Einsatzkräfte die Elektroinstallationen umfangreich und nutzten dabei ebenso eine Wärmebildkamera, um mögliche Hitzequellen ausfindig zu machen. Nach rund 20 Minuten war klar, dass keine Gefahr besteht. Die Feuerwehr übergab die Einsatzstelle deshalb dem Betreiber, der sich um den möglichen Defekt kümmern wird.
Dem Vernehmen nach wird die Tankstelle aufgrund einer anstehenden Generalsanierung aber ohnehin in zwei Wochen für mehrere Wochen geschlossen. In diesem Zuge dürfte auch die Elektrik unter die Lupe genommen werden.



