SB+SB+Atomendlager im Schwarzwald-Baar-Kreis
: „Politische Bequemlichkeiten dürfen keine Rolle spielen“

Keine Erleichterung bei der Endlagersuche: Die Gebiete im Schwarzwald-Baar-Kreis werden weiterhin untersucht. Das sagen Politiker aus der Region zu den neuen Einschätzungen.
Von
Aleksandar Mitrevski
Schwarzwald-Baar-Kreis
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ARCHIV - Gelbe Fässer für Atommüll stehen am 26.10.2011 in rund 500 Metern Tiefe im Endlager für schwach und mittelradioaktiven Atommüll in Morsleben (Bördekreis). (zu dpa "Bundesregierung und Atom-Konzerne einig über Entsorgungspakt") Foto: Jens Wolf/dpa-Zentralbild/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Gelbe Fässer für Atommüll stehen in rund 500 Metern Tiefe im Endlager für schwach und mittelradioaktiven Atommüll in Morsleben (Bördekreis). Die Bundesgesellschaft für Endlagerung ist auf der Suche nach einem passenden Standort für knapp 27.000 Kubikmeter hochradioaktiven Abfalls. (Symbolbild)

dpa-Zentralbild
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