Art in Town – und jetzt?: Mehr als nur ein Stadtfest für Schwenningen

Die Villinger Künstlerin Debora Weisser verschöndert die Fensterfront von der Stick-Boutique Antiochia am Schwenninger Marktplatz
Jochen Schwillo„Schwenningen pulsiert“: Dieses Motto konnte man beim neuen Stadtfest-Format tatsächlich wörtlich nehmen. Wichtig für Art in Town war, dass es friedlich und unkompliziert und trotzdem voller Mehrwert und neuer Impulse ablaufen konnte – und auch noch in den kommenden Wochen nachhallen wird.
Die Streetart wird den Stadtbezirk noch einige Wochen bunt halten und das Rössle soll durch Pop-Up-Aktionen immer wieder von sich hören machen.
Ein Ersatz für die Kulturnacht?
Die Kulturnacht künftig komplett durch Art in Town zu ersetzen, wie einige Stimmen jetzt schon meinen, bleibt aber fraglich und abzuwarten. Dennoch hat das neue Stadtfest gezeigt, dass es sehrwohl möglich ist, in relativ kurzer Zeit mit unterschiedlichen kreativen und engagierten Köpfen etwas Neues, Sehenswertes und Nachhaltiges auf die Beine zu stellen.
Davon kann Schwenningen auch in Zukunft nur profitieren.