17 ¾-Stunden von Fischbach
: Diese Neuerungen sollen das Mofarennen bereichern

Die Organisatoren geben einige Neuerungen für das Mofarennen in Fischbach bekannt, die den Zuschauern den Aufenthalt angenehmer machen sollen.
Von
Albert Bantle
Niedereschach-Fischbach
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Hoch hochgehen soll es am Samstag und Sonntag bei der 13. Auflage des Fischbacher Mofarennens.

Hoch hochgehen soll es am Samstag und Sonntag bei der 13. Auflage des Fischbacher Mofarennens.

Albert Bantle
  • 13. Auflage der „17 ¾-Stunden von Fischbach“ startet am Samstag, 12. September, 18 Uhr.
  • Organisatoren rüsten Sanitärbereich auf: statt Dixi-WCs kommen Toiletten-Container.
  • Gastronomie wird erweitert – Ziel ist ein komfortableres Angebot für Besucher.
  • Freinacht geplant: Solange Mofas fahren, bleibt das Partyzelt geöffnet.
  • 50 Teams am Start, teils seit dem ersten Rennen dabei – mehrere DJs legen auf.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bei der bevorstehenden 13. Auflage der legendären 17 ¾-Stunden von Fischbach, die am Samstag, 12. September, um 18 Uhr startet, dürfen sich die Besucher auf ein abwechslungsreiches Programm, eine Freinacht und einige Neuerungen freuen.

Unter anderem ist geplant, den Sanitärbereich aufzurüsten. Erstmals verzichtet man dabei auf die bekannten Dixi-WCs und wird komfortablere Toiletten-Container mit fließendem Wasser und Abwasseranschluss installieren.

Auch gastronomisch will man neue Maßstäbe setzen und entsprechend aufrüsten. „Wir wollen einfach jedes Mal ein bisschen besser werden. Wenn ich daran denke, dass wir beim ersten Rennen Kesselwürste aus dem ausgeliehenen Verkaufsstand der Narrenzunft heraus verkauft haben und davor eine Schlange bis fast nach Sinkingen hochstand, kann ich es noch immer nicht glauben, was wir heute bieten“, fasst Cheforganisator Daniel Lipp voller Vorfreude zusammen.

Das Startfeld ist mit 50 Teams wie gewohnt voll besetzt. Mit dabei sind etliche altbekannte Mannschaften, die schon seit dem ersten Rennen immer mit am Start sind. Aber auch neue Teams bereichern das Starterfeld.

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In zweiter Generation

In so manchen Teams der ersten Stunde dürfen jetzt schon die inzwischen erwachsenen Kinder als Fahrer ran, wobei die alten Hasen noch Mechaniker oder Zuschauer sind.

Aufgrund des seit Jahren unproblematischen Verlaufs des Festes haben sich die Veranstalter wieder dazu entschlossen, eine Freinacht zu veranstalten. Das heißt: Solange die Mofas fahren, geht auch im Partyzelt das Licht nicht aus.

Mit neuem Sound- und Lichtkonzept, das zum großen Teil ebenfalls aus der Gemeinde Niedereschach kommt, sollen noch einmal Maßstäbe gesetzt werden. Mehrere DJs haben ihr Kommen angekündigt und werden aus unterschiedlichen Genres abwechselnd auflegen.