Aktionsgruppe in Villingen-Schwenningen: Sie wollen mehr Tierschutz erreichen

Haben die lokale Aktionsgruppe der Albert-Schweitzer-Stiftung gegründet: Bettina Thiemann und Simon Langenbacher.
Bettina Thiemann- Neue Aktionsgruppe in Villingen-Schwenningen wirbt für mehr Tierschutz.
- Gründer Bettina Thiemann und Simon Langenbacher planen Informationsaktionen.
- Fokus: Bedingungen in der Tierhaltung, Alternativen und höhere Standards.
- Erste öffentliche Aktion in Villingen am Samstag, 31. Oktober, ab 10 Uhr.
- Ziel der Stiftung – weniger Tierleid: Aufklärung, Unternehmensdruck, pflanzliche Ernährung.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Gemeinsam etwas bewegen und sich für eine Welt mit weniger Tierleid einsetzen – das ist das Ziel von Bettina Thiemann und Simon Langenbacher. Mit der Gründung einer neuen Aktionsgruppe der Albert-Schweitzer-Stiftung möchten die beiden den Tierschutz in Villingen-Schwenningen und Umgebung stärken und weitere Menschen dafür begeistern, selbst aktiv zu werden.
Sie wollen mit ihren Aktionen, zum Beispiel vor Supermarktfilialen, zeigen, wie die Lebensbedingungen der Tiere tatsächlich sind. „Diese Arbeit hat in anderen Städten in Deutschland bereits dazu geführt, dass große Handelsketten gemerkt haben, wie viele ihrer Kunden sich für Haltungsformen interessieren und auch ein großes Interesse an höheren Tierschutzstandards haben“, teilt die Gruppe mit.
Jedes Jahr leiden Millionen Tiere unter den Bedingungen der industriellen Tierhaltung. Doch jeder Einzelne kann dazu beitragen, etwas zu verändern. Genau hier möchten die beiden Engagierten ansetzen: Sie wollen über die Lebensbedingungen landwirtschaftlich genutzter Tiere informieren, zum Nachdenken anregen und zeigen, wie ein tierfreundlicherer Alltag gelingen kann.
„Wir möchten die Menschen dazu ermutigen, genauer hinzuschauen und sich damit auseinanderzusetzen, was hinter der Produktion von Fleisch, Milch und Eiern steckt. Gleichzeitig ist es uns wichtig, zu zeigen, dass es Alternativen gibt und jeder etwas für die Tiere bewirken kann“, erklären die beiden Gründer.
Die Ziele der Albert-Schweitzer-Stiftung
Die Albert-Schweitzer-Stiftung setzt sich bundesweit für eine Welt ein, in der kein Tier mehr für die Herstellung von Lebensmitteln leiden muss. Dafür arbeitet sie unter anderem daran, die Haltungsbedingungen landwirtschaftlich genutzter Tiere zu verbessern, höhere Tierschutzstandards bei Unternehmen durchzusetzen und die pflanzliche Ernährung voranzubringen.
Ein wichtiger Teil dieser Arbeit sind die ehrenamtlichen Aktionsgruppen, die sich deutschlandweit für die Ziele der Stiftung engagieren. Mit Informationsständen, öffentlichen Aktionen und persönlichen Gesprächen machen sie auf das Leid der Tiere aufmerksam und motivieren Menschen, selbst einen Beitrag zu mehr Tierschutz zu leisten.
Auch die neue Aktionsgruppe in Villingen-Schwenningen möchte mit ihrer Arbeit möglichst viele Menschen erreichen. Dabei stehen ein respektvoller Austausch, verständliche Informationen und positive Impulse im Vordergrund. Denn es geht nicht darum, Menschen für ihre bisherigen Entscheidungen zu verurteilen, sondern sie auf ihrem Weg zu einem tierfreundlicheren Leben zu begleiten sowie Unternehmen und Politik in die Verantwortung zu nehmen.
Bereits am Samstag, 31. Oktober, ab 10 Uhr wird die neue Aktionsgruppe in Villingen mit ihrer ersten öffentlichen Aktion auf ihr Anliegen aufmerksam machen. Interessierte sind willkommen, vorbeizuschauen, Fragen zu stellen und mit den Engagierten ins Gespräch zu kommen.