Zwei neue Fahrzeuge: Die Feuerwehr in St. Georgen wird mobiler

Die zwei neuen Mannschaftstransportwagen der Feuerwehrabteilungen Langenschiltach und Oberkirnach sind einsatzbereit
Feuerwehr St. Georgen- St. Georgen übergab zwei MTW an Langenschiltach und Oberkirnach – jetzt einsatzbereit.
- Bisher gab es dort keine MTW, Personentransport lief per Privat-Pkw.
- Diesel, Allrad, 150 PS und bis zu acht Plätze; wichtig ist die Anhängervorrichtung.
- Gesamtpreis 140.000 Euro, davon 25.000 gefördert.
- Automatik ohne Schalthebel, Bedienung per Hebel am Lenkrad, Verzögerungen anfangs geklärt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Bei den Feuerwehrabteilungen Langenschiltach und Oberkirnach kommt Bewegung ins Spiel: Zwei neue Mannschaftstransportwagen (MTW) hat die Gesamtwehr St. Georgen an die Abteilungen übergeben.
Gesamtkommandant Christoph Kleiner dankte der Gemeinde und der Arbeitsgruppe für die mehr als zweijährige Vorbereitung der Beschaffungsmaßnahme. Laut Kleiner verfügten die Abteilungen bisher nicht über solche Fahrzeuge, weshalb der Personentransport bisher mittels Privat-Pkw geschah.
Die dieselbetriebenen Fahrzeuge bieten Platz für bis zu acht Personen und gegebenenfalls auch Material. Sie verfügen über 150 PS und Allrad. Besonders wichtig sei laut Kleiner die Anhängervorrichtung.
Bürgermeister Michael Rieger sprach von einem ganz besonderen Tag für Wehr und Stadt. Die Fahrzeuge für einen Gesamtpreis von 140.000 Euro – 25.000 davon gefördert – erleichterten die Arbeit der Wehr und schafften gute Rahmenbedingungen für Leute, die sich Tag für Tag bei Unfällen, Bränden oder Unwettern für die Gemeinschaft einsetzten.
MTW haben Automatikschaltung
Dabei sei die Wehr auch in vielen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens aktiv. Sie brauche deshalb nicht nur engagierte Menschen, sondern auch zeitgemäße Ausstattung. Ihm und dem Gemeinderat sei es wichtig, die Feuerwehr zu unterstützen.
Am Anfang habe es bezüglich der Ausstattung noch Klärungsbedarf gegeben, was zu Verzögerungen führte, so Willy Storz vom Autohaus. Er erklärte zudem, dass die Automatikfahrzeuge nicht mehr über einen Schalthebel verfügen, sondern über einen Hebel am Lenkrad bedient werden.
Franz Günter, Ortsvorsteher von Oberkirnach, wünschte sich, dass die Abteilungen ihre Arbeit weiter so engagiert ausführen wie bisher. Die Abteilungen stünden mit den neuen Fahrzeugen gut da, so Hartmut Breithaupt, der Ortsvorsteher von Langenschiltach.
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