Starker Mittelstand
: Wirtschaft, Politik und IHK tauschen sich bei IEF-Werner in Furtwangen aus

Vertreter aus Wirtschaft und Politik diskutieren in Furtwangen über den Industriestandort – und erhalten Einblicke in innovative Automatisierungstechnologien.
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(red/pm)
Furtwangen
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Gute Gespräche bei der Firma IEF-Werner in Furtwangen haben (von links): Landrat Sven Hin-terseh, Bürgermeister Florian Merz, Geschäftsführer Manfred Mayer, IHK Geschäftsführer Thomas Albiez und Geschäftsführer Jürgen Noailles.

Gute Gespräche bei der Firma IEF-Werner in Furtwangen haben (von links): Landrat Sven Hinterseh, Bürgermeister Florian Merz, Geschäftsführer Manfred Meyer, IHK-Geschäftsführer Thomas Albiez und Geschäftsführer Jürgen Noailles.

IEF-Werner
  • Wirtschaft, Politik und IHK trafen sich bei IEF-Werner in Furtwangen.
  • Diskutiert wurden steigende Kosten, Wettbewerbsdruck, Fachkräftemangel und Zurückhaltung bei Investitionen.
  • IEF-Werner zeigte sein Portfolio von Lineartechnik bis zu Automatisierungs- und Palettierlösungen.
  • Ein Rundgang durch die Produktion verdeutlichte Anwendungen in Medizin, Pharma und Elektrotechnik.
  • Im Strategiedialog nannte CEO Jürgen Noailles Wachstum in internationalen Märkten und Zukunftsbranchen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Hochrangige Gäste waren dieser Tage bei der Firma IEF-Werner GmbH in Furtwangen zu Besuch. Gemeinsam mit Thomas Albiez, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, Landrat Sven Hinterseh sowie Bürgermeister Florian Merz wurde über die aktuelle wirtschaftliche Situation des industriellen Mittelstands gesprochen. Darüber informiert die Stadt in einer Pressemitteilung.

Das fordert die Unternehmen heraus

Die Herausforderungen, mit denen produzierende Unternehmen derzeit konfrontiert sind, wie steigende Kosten und internationaler Wettbewerbsdruck oder Fachkräftemangel und Investitionszurückhaltung, wurden diskutiert. Gleichzeitig wurde die technologische Bandbreite von IEF-Werner vorgestellt. Mit dem Portfolio von Lineartechnik und Servopressen über Werkstückträger-Transportsysteme bis hin zu Automatisierungs- sowie Palettierlösungen wird deutlich, wie wichtig innovative und zukunftsorientierte mittelständische Unternehmen für die Region sind, heißt es.

Firma ist breit aufgestellt

Ein Höhepunkt des Besuchs war der  Rundgang durch die Produktion. Dabei erläuterte Geschäftsführer Manfred Meyer anhand aktueller, in Fertigung befindlicher Kundenprojekte, die vielfältigen Anwendungs- und Automatisierungslösungen des Unternehmens in den unterschiedlichen Marktsegmenten. Von der Medizintechnik und Pharmaindustrie über die Elektrotechnik bis zu industriellen Automatisierungslösungen wurde sichtbar, wie breit IEF-Werner hier aufgestellt ist und welche langjährige Erfahrung und technische Kompetenz in den einzelnen Projekten steckt, schreibt die Stadt.

Im vorangegangenen Strategiedialog erläuterte CEO Jürgen Noailles die zukünftige Ausrichtung von IEF-Werner. Im Mittelpunkt standen die nachhaltige Weiterentwicklung des Unternehmens, der Ausbau internationaler Märkte, die Fokussierung auf Zukunftsbranchen – wie Medizin- und Pharmatechnik – sowie die konsequente Weiterentwicklung des Produkt- und Lösungsportfolios.

Die Kombination aus langjähriger Erfahrung, technologischer Kompetenz und einer klaren Wachstumsstrategie zeigt, wie mittelständische Industrieunternehmen auch in herausfordernden Zeiten nachhaltig und erfolgreich wachsen können. Gemeinsam können Wirtschaft, Politik und Institutionen wichtige Impulse für die Zukunft des Industriestandorts Schwarzwald-Baar-Heuberg setzen.

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