Stadt Furtwangen gibt Tipps: So kommen Besucher am besten zu Trödlermarkt und Stadtfest

Zahlreiche Besucher lockt der Trödlermarkt stets in die Furtwanger Stadtmitte. (Archivfoto)
Jürgen LiebauDer Trödlermarkt samt Stadtfest soll am Freitag, 29., und Samstag, 30. August, wieder viele Besucher in die Furtwanger Stadtmitte locken. Darüber hinaus findet parallel die Antik-Uhrenbörse statt.
„Erfahrungsgemäß ist an diesen Tagen auch wieder mit einer großen Zahl auswärtiger Besucher zu rechnen“, teilt die Stadtverwaltung Furtwangen mit – und informiert über Einschränkungen für den Verkehr und Parkmöglichkeiten.
Parkplätze
Diverse Furtwanger Betriebe stellen ihre Parkplätze zur Verfügung. Auf diesen können Besucher kostenlos parken.
Aus Richtung Triberg und Schönwald sind das die Parkplätze des Unternehmens IEF Werner in der Wendelhofstraße, des Unternehmens Otto Ganter in der Triberger Straße, des Unternehmens Hummel Präzision in der Bismarckstraße und der Sparkasse Schwarzwald-Baar in der Friedrichstraße. Zudem steht das Parkhaus P1 am Marktplatz in der Grieshaberstraße zur Verfügung – allerdings nur jene Stellplätze, die nicht reserviert sind.
Aus Richtung Gütenbach können Besucher beim Unternehmen E. Dold und Söhne in der Ilbenstraße und beim Unternehmen S. Siedle und Söhne in der Weibert-Mahler-Straße parken.
Aus Richtung Vöhrenbach stehen Parkplätze beim Unternehmen E. Wehrle mit Zufahrt über die Alemannen- und die Obertalstraße, bei den Studentenwohnheimen in der Straße Am Großhausberg, beim Unternehmen Ernst Reiner in der Bahnhofstraße und beim Unternehmen BKS in der Bahnhofstraße zur Verfügung.
Im Kernbereich können Besucher auf den Studentenparkplätzen der Hochschule Furtwangen in der Unterallmendstraße und an der Ecke Goethe- und Schillerstraße, auf den städtischen Studentenparkplätzen und den Parkplätzen auf dem ehemaligen „Koepfer-Areal“ in der Schillerstraße, beim Unternehmen Sauter in der Goethestraße sowie auf dem Pausenhof der Friedrichschule parken.
Für Behinderte mit entsprechendem Ausweis stehen speziell ausgewiesene Parkplätze in den beiden Parkhäusern sowie vor den Anwesen Allmendstraße 1 bis 9 zur Verfügung. Busse können auf der Zufahrtsstraße zum Unternehmen BKS in der Bahnhofstraße parken. Auch diese Stellplätze sind entsprechend ausgeschildert.
Parkplatz des Edeka-Markts in der Grieshaberstraße ist gebührenpflichtig, informiert die Stadtverwaltung.
Straßensperrungen
Von Donnerstag, 28. August, 16 Uhr, bis Sonntag, 31. August, 9 Uhr, sind folgende Straßen voll gesperrt: Cölestine-Eisele-Straße, Friedrichstraße zwischen Grieshaberstraße und Marktplatz, Gerwigstraße ab der Ecke Lindenstraße in Richtung Marktplatz sowie Marktplatz zwischen Schmiedebrücke und der Einmündung Gerwigstraße. Zudem ist am Samstag, 30. August, von 5 bis 20 Uhr in einigen Straßen keine Durchfahrt möglich: Gerwigstraße, Lindenstraße, Baumannstraße, Bahnhofstraße zwischen Linden- und Baumannstraße, Schillerstraße und Marktplatz bis zur Einmündung Bismarckstraße.
Das Marktgelände darf am Samstag, 30. August, ab 8 Uhr nicht mehr befahren werden – nur Rettungsfahrzeuge sind davon ausgenommen. „Sollten die Absperrungen umgangen oder den Anweisungen des Ordnungspersonals nicht Folge geleistet werden, behält sich die Stadt vor, Anzeige zu erstatten“, warnt die Verwaltung.
Park- und Halteverbote
Auf den öffentlichen Straßen im Kernbereich stehen nur begrenzte Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Bestehende Park- und Haltverbote gelten auch während des Trödlermarkts uneingeschränkt.
Zusätzlich richtet die Stadt temporär absolute Haltverbote ein. Dies betrifft insbesondere Allmendstraße, Kreuzerstraße und Grieshaberstraße. Wer sein Fahrzeug hier abstellt und so den Verkehr behindert, muss damit rechnen, dass es abgeschleppt wird, teilt die Stadtverwaltung mit – „wenn eine Durchfahrt von Rettungs- und Feuerwehrfahrzeugen nicht gewährleistet ist oder der sonstige Verkehr erheblich beeinträchtigt wird“.
Für Furtwanger
Die Bevölkerung von Furtwangen wird gebeten, möglichst zu Fuß zum Trödlermarkt zu kommen. Besuchern aus den umliegenden Orten empfiehlt die Stadtverwaltung, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.