Sommer in Gremmelsbach: Feuerwehrfest verläuft etwas anders als geplant

Da so mancher Musiker auch der Feuerwehr angehört, präsentiert sich der Musikverein Trachtenkapelle Gremmelsbach „uneinheitlich“ – die Herren in Feuerwehrrot stechen da etwas heraus.
Hans-Jürgen Kommert- Hitze prägte das Feuerwehrfest in Triberg-Gremmelsbach, der Besucherandrang blieb hoch.
- Programm wurde angepasst, da Wasserentnahme aus dem Bach verboten war.
- Die Drehleiter blieb wegen Hitzerisiko und Reparaturanfälligkeit in der Wache.
- Fahrten mit überhitzten Fahrzeugen entfielen – stattdessen gab es einen kleinen Pool für Kinder.
- Musikverein spielte trotz Hitze weiter, Personal half flexibel in Küche und Service.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein wenig anders als geplant verlief das Feuerwehrfest in Gremmelsbach. Dennoch war ab Mittag das offene Zelt rammelvoll, Bedienungen und die Küchencrew hatten alle Hände voll zu tun.
Und zwar so viel, dass auch der amtierende Abteilungskommandant Robin Bertsche selbst zu Tablett und Bestellblock greifen musste. Daher war es dem Ehrenkommandanten Thomas Weisser vorbehalten, die Besucher willkommen zu heißen.
Doch es fiel Vieles der enormen Hitze zum Opfer, da beispielsweise die Wasserentnahme aus dem Bach verboten war. So hatte sich auch die Feuerwehr Triberg entschlossen, die Drehleiter daheim zu lassen – das gute Stück wird altersgemäß reparaturanfälliger und die große Hitze könne das verschärfen. Auch Fahrten mit den überhitzten Fahrzeugen ließ man lieber bleiben, so der Abteilungskommandant.
Im Gegenzug wolle man für die Kinder einen kleinen aufblasbaren Pool zum Plantschen aufbauen – was man dann später auch tat. Obwohl sie im Schatten saßen, hatte auch die Trachtenkapelle Gremmelsbach unter Leitung von Gabriel King mit der Hitze zu kämpfen, dennoch spielten sie unentwegt tapfer weiter.