Nach großem Ärger: Gütenbacher Gemeinderat und Verwaltung müssen zurückrudern

Ein Bauvorhaben hat in Gütenbach für Diskussionen und nun für eine Entschuldigung gesorgt. (Symbolfoto)
Marco2811 – stock.adobe.com- Gemeinderat und Verwaltung in Gütenbach entschuldigen sich für falsche Vorwürfe.
- In der Mai-Sitzung wurden einem Bauherrn zu Unrecht Verstöße angelastet.
- Ursache war eine unvollständige Vorlage ohne nötige Korrespondenz.
- Die Verfahrensfreiheit einer Abgrabung wurde fehlerhaft interpretiert – das führte zu Irrtümern.
- Bürgermeisterin Lisa Hengstler und das Gremium schlossen sich der Entschuldigung an.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In der Mai-Sitzung des Gütenbacher Gemeinderats wurden schwere Vorwürfe gegen einen Bauherrn erhoben – die sich nun im Nachhinein als fehlerhaft erwiesen. So habe man eine Verfahrensfreiheit fehlerhaft interpretiert, da die Kommunikation mit der Bauverwaltung des Landratsamts fehlte.
Dazu stellte nun in jüngster Sitzung des Gremiums Jörg Markon Folgendes fest: „Aufgrund der unvollständigen Sitzungsvorlage, insbesondere des Fehlens der Korrespondenz zwischen Verwaltung und Bauherrn, sowie der vorzeitigen Freigabe unter Berufung auf die Verfahrensfreiheit der Abgrabung seitens der Verwaltung, entwickelte sich die anschließende Diskussion in eine Richtung, die auf einer unzureichenden Informationsgrundlage beruhte. Für die dadurch entstandenen Missverständnisse und Unannehmlichkeiten gilt es, sich zu entschuldigen.“
Dieser Entschuldigung schlossen sich Bürgermeisterin Lisa Hengstler wie auch die Mitglieder des Gremiums vollumfänglich an.