Landschaftstreffen in Furtwangen
: Großer Jubiläumsumzug lockt Tausende

Tausende von Narren und Musikanten gaben sich am Sonntagnachmittag in Furtwangen ein Stelldichein. Hier sind die Bilder.
Von
Stefan Heimpel
Oberndorf
  • Die Furtwangen Narrenzunft, das Geburtstagskind, war natürlich mit allen Gruppen vertreten, hier beispielsweise die Hanseli.

    Stefan Heimpel
  • Viele schöne Begegnungen beim großen Jubiläumsumzug in Furtwangen.

    Stefan Heimpel
  • Viele schöne Begegnungen beim großen Jubiläumsumzug in Furtwangen.

    Stefan Heimpel
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  • Viele schöne Begegnungen beim großen Jubiläumsumzug in Furtwangen.

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  • Viele schöne Begegnungen beim großen Jubiläumsumzug in Furtwangen.

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  • Viele schöne Begegnungen beim großen Jubiläumsumzug in Furtwangen.

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  • Viele schöne Begegnungen beim großen Jubiläumsumzug in Furtwangen.

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    Stefan Heimpel
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    Stefan Heimpel
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    Stefan Heimpel
  • Viele schöne Begegnungen beim großen Jubiläumsumzug in Furtwangen.

    Stefan Heimpel
  • Viele schöne Begegnungen beim großen Jubiläumsumzug in Furtwangen.

    Stefan Heimpel
  • Viele schöne Begegnungen beim großen Jubiläumsumzug in Furtwangen.

    Stefan Heimpel
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  • Viele schöne Begegnungen beim großen Jubiläumsumzug in Furtwangen.

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  • Viele schöne Begegnungen beim großen Jubiläumsumzug in Furtwangen.

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  • Viele schöne Begegnungen beim großen Jubiläumsumzug in Furtwangen.

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  • Viele schöne Begegnungen beim großen Jubiläumsumzug in Furtwangen.

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Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Narrenzunft Furtwangen hatte hier die Landschaft Schwarzwald der VSAN (Vereinigung schwäbisch-alemannischer Narrenzünfte) zum Landschaftstreffen eingeladen.

Nicht zuletzt gab es hier noch ein zweites Jubiläum, seit 75 Jahren gehört die Furtwanger Narrenzunft zur VSAN. Und so waren es schon einmal alle 13 Mitglieder der Landschaft Schwarzwald der VSAN von Endingen über Triberg und Schramberg bis Offenburg, die hier am Umzug teilnahmen.

Dazu kamen aber dann gleich noch 17 weitere Zünfte aus anderen Landschaften der VSAN. Selbst aus der Landschaft Oberschwaben-Allgäu hatten die Zünfte aus Weingarten, Kißleg, Bad Waldsee, Saulgau und Aulendorf den langen Weg nach Furtwangen auf sich genommen.

In der Ehrenkutsche Bürgermeister Florian Merz und Altbürgermeister Josef Herdner.

Foto: Stefan Heimpel

Und so wurde den zahlreichen Zuschauern am Straßenrand vom Rössleplatz über die Baumannstraße bis zum Festzelt bei der Friedrichschule ein buntes und abwechslungsreiches Bild geboten.

Angeführt wurde der Umzug durch die Ehrenkutsche mit Bürgermeister Florian Merz und seinem Amtsvorgänger Josef Herdner sowie dem Ehrenpräsidenten der VSAN, Roland Wehrle, und dem Schirmherrn der Veranstaltung, Manuel Hagel. Auch sonst gab es eine ganze Reihe von prominenten Gästen wie die Landtagsabgeordneten Martina Braun und Guido Wolf.

Auch die Heimatgilde Vöhrenbach mit ihrer Prinzengarde war beim Umzug vertreten.

Foto: Stefan Heimpel

Bei so vielen Narrenzünften und Narrenvereinen dürfen natürlich auch die Musikkapellen nicht fehlen. Fast jede Gruppe wurde auch von einer Kapelle, sei es aus dem eigenen Ort oder auch mit Unterstützung von Kapellen aus dem Bregtal, begleitet.

Und dazu kam dann natürlich das jeweils närrische Treiben der verschiedenen Gruppen. Das begann schon mit den unterschiedlichsten Narrenrufen. Sei es das hier übliche „Narri-Narro“, es gab aber auch „Hoorig isch de Bär“ aus Gengenbach, „Schelle, schelle, Sechser, alli alti Hexe“ aus Offenburg oder „Schnarregagges – Heidenei“ aus Kißleg. Für die Zuschauer gab es dazu auch manch süßes Geschenk, aber auch manchen Schabernack.

Die Narrenzunft Donaueschingen hat die Bregtalbahn wiederbelebt, die nun mitten durch Furtwangen fuhr.

Foto: Stefan Heimpel

Nicht fehlen dürfen natürlich die Narrenvereine und Zünfte aus der direkten Umgebung. Aus Furtwangen selbst waren die Kohlebrenner aus Rohrbach, die Hohdäler Weihermale, aus Neukirch die Sportfreunde Hexen, die Bregeme Wible und der Narrenclub sowie aus Schönenbach Buslochhexen und Strohhansel mit dabei. Aber auch die Narrengesellschaft Gütenbach oder die Heimatgilde Vöhrenbach einschließlich Prinzenpaar durften nicht fehlen.

Glück mit dem Wetter gehabt

Dazu kamen weitere Gruppen aus Schönwald, Schonach oder Villingen bis nach Schwenningen.

Nicht zuletzt hatte die Furtwanger Narrenzunft Glück mit dem Wetter. Die Prognosen für diesen Sonntag wechselten in den vergangenen Wochen laufend von frostigen Tiefsttemperaturen bis zu Regen und Schneefall. Das Wetter war aber nicht zu kalt und vor allem trocken.

Und so konnten die Zuschauer in Ruhe den insgesamt etwa dreistündigen Umzug beobachten.

Das Schwarzwälder BAARometer
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