Kommunalwald in Furtwangen
: Wie Holz die regionale Wirtschaft stärken kann

Experten diskutierten in Hausach, wie der heimische Wald Zukunft und Arbeitsplätze sichern kann. Auch Bürgermeister Florian Merz und Gemeinderätin Martina Hepting informierten sich.
Von
red/pm
Furtwangen/Hausach
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Infovernatsltung

Tauschten sich in Hausach aus: Ulrich Schraml (von links), Marion Gentges, Ministerin für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat in Baden-Württemberg, Adrian Sonder, Oberbürgermeister der Stadt Freudenstadt und Präsident der Forstkammer Baden- Württemberg, Moderator Bernd Wippel, Joachim Prinzbach, Vorstandssprecher der FVS eG, Herbert Duttlinger von der Holzbau Bruno Kaiser GmbH und Manuel Echtle vom Sägewerk Echtle in Nordrach.

Stadtverwaltung Furtwangen
  • Experten diskutierten in Hausach, wie der Kommunalwald regionale Wertschöpfung stärkt.
  • Furtwangens Bürgermeister Florian Merz und Gemeinderätin Martina Hepting informierten sich.
  • Auftakt war die Besichtigung des Sägewerks Streit – Fokus auf Nutzung des Rohstoffs Holz.
  • Ulrich Schraml beleuchtete Entwicklung, Lage und ökologische wie ökonomische Perspektiven.
  • Beiträge zeigten: engere Verzahnung von Waldbewirtschaftung, Sägeindustrie und Holzbau.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bürgermeister Florian Merz besuchte gemeinsam mit Gemeinderätin Martina Hepting eine Informationsveranstaltung der Forstwirtschaftlichen Vereinigung Schwarzwald (FVS) zum Thema „Potenzial Kommunalwald“. Die Stadt Furtwangen ist Mitglied der FVS, wie sie in einer Pressemitteilung informiert.

Bei der Veranstaltung, zu der auch Marion Gentges, Ministerin für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat in Baden-Württemberg gekommen war, ging es um Fragen wie: Welche Chancen bietet der Kommunalwald für die Zukunft der Region? Wie lassen sich Waldbewirtschaftung, Sägeindustrie und Holzbau noch enger miteinander verbinden? Und welchen Beitrag leistet die regionale Holzverarbeitung zur Wertschöpfung im Schwarzwald? Den Auftakt bildete eine Besichtigung des Sägewerks Streit in Hausach.

Möglichst viel aus dem Rohstoff herausholen

Einen fachlichen Schwerpunkt setzte der Vortrag von Ulrich Schraml, Leiter der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg. Unter dem Titel „Die Kommunalwälder im Schwarzwald – Entwicklung, aktuelle Situation sowie ökologische und ökonomische Perspektiven“ beleuchtete er die Entwicklung der Kommunalwälder und deren Bedeutung für die Region. Im Mittelpunkt der anschließenden Impulsvorträge stand die Frage, wie sich aus dem heimischen Rohstoff Holz möglichst viel regionale Wertschöpfung generieren lässt.

Joachim Prinzbach, Vorstandssprecher der FVS eG, stellte kooperative Modelle der Waldbewirtschaftung vor. Manuel Echtle vom Sägewerk Echtle in Nordrach und Vizepräsident des Deutschen Sägewerkverbandes zeigte in seinem Beitrag „Mehr als Schnittholz – Wie Schwarzwälder Sägewerke echte Werte schaffen“, welche Bedeutung die regionale Sägeindustrie für die Weiterverarbeitung des Rohstoffs Holz und für die Wertschöpfung in der Region hat. Den Blick auf den Holzbau richtete Herbert Duttlinger von der Holzbau Bruno Kaiser GmbH aus Bernau.

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